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Ich bin Victoria und schreibe hier seit 2012. Victoria’s Little Secrets ist meine Leidenschaft für Alles, was das Leben ein Stückchen schöner macht – tolle Beautyprodukte, ein leckeres Stück Kuchen oder neu entdeckte Lieblingsorte. Meine Begeisterung für die schönen Dinge des Lebens teile ich unendlich gerne und wünsche dir deshalb viel Freude auf meinem Blog!

Der einfachste Erdbeerkuchen der Welt

Sonntag, 17. Juni 2018


Vor wenigen Wochen entdeckte ich den ersten Erdbeerstand vor dem Supermarkt, dann gab es die ersten deutschen Erdbeeren auch beim Obststand meines Vertrauens und gerade sind die süßen roten Beeren an nahezu jeder Ecke zu bekommen - und schmecken richtig nach Sommer.

Ich muss ja zugeben, dass ich zu den Menschen gehöre, die auch im Winter Erdbeeren kaufen und dann das Weihnachtsfrühstück damit genießen (ich weiß, Pestizide und Gewächshaus und so - aber ich liebe sie so!). Allerdings sind diese "Wintererdbeeren" mit den "echten" Erdbeeren, die es aktuell überall gibt auf keinen Fall zu vergleichen. Die Erdbeersaison bringt tatsächlich die leckersten roten Früchte hervor, die es gibt und hier wird täglich eine Schale verputzt. Ein Sommer ohne Erdbeeren? - undenkbar!


Am liebsten esse ich die Beeren mit einem Klecks griechischem Joghurt oder - natürlich- auf dem Kuchen. Frischer Erdbeerkuchen ist wirklich eins der besten Dinge überhaupt. Klassich mit Mürbeteig, hauchdünner Schokoladenschicht, Biskuit und Vanillepudding mag ich ihn fast am liebsten, aber das ist mir selbst zu viel Aufwand und deshalb bestellte ich ihn so einfach immer im Café. 
Genau so lecker, aber viel, viel einfacher ist dagegen mein Erdbeerkuchen mit Mandelbiskuit und Joghurtcreme. Ich würde behaupten der einfachste Erdbeerkuchen der Welt.
Alles, was ihr braucht ist ein Handrührgerät, wenige Zutaten und eine große Schale leckerer Erdbeeren. 


Rezept für einfachen Erdbeerkuchen (ergibt 8 Stücke):

Zutaten:
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 75g Mehl
  • 5 Eier (Gr.M)
  • 150g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 200g griechischer Joghurt
  • 100g Schlagsahne
  • 4 Päckchen Vanillinzucker
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • Erdbeeren
So geht's:

Als Erstes Eier und Zucker in eine Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät mindestens 5 Minuten auf höchster Stufe aufschlagen (die Masse sollte schön cremig sein).
Mehl, Mandeln und Backpulver vermischen und langsam unterrühren. Den Teig anschließend in eine mit Backpapier ausgelegte Backform füllen und im vorgeheizten Ofen bei 170°C für 25 Minuten backen.
Den Biskuit dann aus dem Ofen nehmen, mit einem sauberen Küchentuch abdecken und ein weiteres, feuchtes Küchentuch darauflegen. So bleibt der Kuchen schön saftig.

Für die Creme Sahne zusammen mit Vanillinzucker und Sahnesteif in ein hohe Gefäß geben und steifschlagen. Anschließend den griechischen Joghurt unterrühren.
Die Erdbeeren waschen, trocken tupfen und teilweise halbieren. 

Wenn der Biskuit ausgekühlt ist, Creme auf dem Boden verteilen und anschließend die Erdbeeren darauflegen. Hier dürft ihr ruhig großzügig sein - es wird ja schließlich ein sommerlicher Erdbeerkuchen ;-) Am besten hält sich der Kuchen danach im Kühlschrank. 


Passend zur WM könnt ihr natürlich noch dunkle Trauben und Aprikosen mit auf den Kuchen legen und habt so direkt einen Deutschland-Kuchen. 
Bevor das erste Spiel aber heute Abend startet, nasche ich gleich erstmal Erdbeeren. Schließlich dauert die Erdbeersaison ja leider nicht ewig.

Habt einen schönen Sonntag!

Beauties für den Beachbody

Mittwoch, 13. Juni 2018


*enthält PR-Sample
In den letzten Wochen hat er sich ja schon von seiner schönsten Seite gezeigt, obwohl er offiziell ja erst in ein paar Tagen beginnt: der Sommer 2018.
Bei strahlendem Sonnenschein, blauem Himmel und über 25°C möchte man doch einfach nur die Jeans gegen den Bikini tauschen und das Wetter genießen.

Genau so sieht es hier immer aus, sobald sich ein Sommertag blicken lässt - und dann lassen sich plötzlich kleine Problemzonen blicken, die man außerhalb des Balkons nicht so gerne präsentieren möchte. An dieser Stelle möchte ich noch einmal mit dem Irrglauben aufräumen, dass schlanke Frauen keine Cellulite hätten. Diese lästigen kleinen Dellen haben Nichts mit dem Gewicht zu tun, sondern einfach mit Veranlagung und auch bei Kleidergröße 34/36 bleibt Frau nicht automatisch verschont. Umgekehrt hat auch nicht jede dickere Frau Cellulite & Co., sondern kann den glattesten Po der Welt haben.

Gut also, dass bis zum Sommerurlaub noch ein paar Wochen Zeit sind und es den ein oder anderen Helfer gibt, um den Body noch etwas mehr beach-tauglich zu machen:

1) L'Or Schlankheitskörperpeeling von Melvita
Das Peeling entfernt tote Hautschüppchen und bereitet die Haut damit perfekt auf nachfolgende Produkte wie Serum oder Creme vor. Rosa Pfeffer und Wildrosenöl sorgen dabei nicht nur für einen angenehmen Duft, sondern befreien die Haut zusätzlich von Unreinheiten und glätten sie.
Ich verwende das Peeling sogar gerne noch zusammen mit einem Peeling Handschuh und liebe vor allem den angenehmen Duft.


2) Körpercreme Masvelt von Clarins
Wer etwas gegen Pölsterchen an Hüft- und Bauchpartie sowie Taille sucht, für den ist diese frische Creme das Richtige. In Kombination mit einer täglichen Massage (Anleitung liegt der Packung bei) sorgt sie für eine verfeinerte Shilouette. Ein paar Tage habe ich schon gecremt und bin bisher absolut zufrieden. Ein zarter Duft, jede Menge Feuchtigkeit für die Haut und eine tolle Textur, die schnell einzieht und ein super angenehmes Gefühl hinterlässt.

3) Brazilian Bum Bum Cream von Sol de Janeiro
Diese Bodycreme ist - wie es der Name schon erahnen lässt - speziell für die hintere Körperpartie gedacht. Guayana enthält eine besonders wirkungsvolle Form von Koffein und soll so für eine feste Haut sorgen. Gleichzeitig pflegen Kokosöl und nährende Cupuacu-Butter sie und sorgen für einen tollen Glow.
Ich habe die Creme bereits letztes Jahr benutzt (und zwar einfach "all over") und war absolut begeistert von der tollen Pflege. Die Textur ist allerdings recht reichhaltig, deshalb würde ich an heißen Tagen eher auf eine leichtere Pflege zurückgreifen. Ansonsten aber top!


4) Forme-Activ Traitment Silhouette von La Biosthetique
Hier kommt nun noch eine effektive Pflege gegen Cellulite. Das straffende Anti-Cellulite-Gel entschlackt und formt mit einem Wirkstoffcocktail aus Kaffee, grünem Tee, Guarana und Kolanuss, hilft beim Abbau von Fettzellen und beugt gleichzeitig der Einlagerung neuer Fettzellen vor. Die Pflege wird einfach einmassiert und kann an allen Regionen (Bauch, Beine, Po, Arme) angewendet werden, an denen die lästigen Dellen gemindert werden sollen.


Sicherlich werden wir danach nicht alle mit absolut glatter und praller Haut am Strand entlanglaufen, aber ein bisschen verbessern ist doch erlaubt, um sich in der eigenen Haut auch im Bikini wohl zu fühlen :-)

Bis bald!

Birthday Wishlist 2018

Donnerstag, 7. Juni 2018


In 22 Tagen ist schon wieder ein Jahr vorbei. Unglaublich wie schnell die Zeit verfliegt und schon kommt auch wieder die Frage auf: "Was wünschst du dir denn?". Ähm, gute Frage - nächste Frage.
Gefühlt war gerade erst Weihnachten und nach einem ewig langen Winter kam mit einem Fingerschnippen der Sommer und damit auch schon wieder der nächste Geburtstag. Der letzte übrigens mit einer 2 vorne, ich denke ich halte hier mal kurz die Zeit an.

Natürlich gibt es keine langen Wishlists mehr, aber am Geburtstag eine Kleinigkeit auszupacken ist doch immer wieder schön. Und außerdem verpacke und verschenke ich selber so gerne und weiß, wie sehr man sich jedes Mal selber mitfreut.
Deshalb ist meine Birthday Wishlist für dieses Jahr nicht so groß, aber voll mit Dingen, die richtig schöne Begleiter für einen wunderbaren Sommer wären:


1) Travel Book New York von Louis Vuitton
2) City Guide Los Angeles von Louis Vuitton
3) Backbuch "Barcomi's Backschule" von Cynthia Barcomi
4) Sonnenbrille von Ray Ban (Modell RB4242)
5) Poster Los Angeles von Mapiful
6) Duschgel Verbene von L'Occitane
7) Bodylotion Vanilla von St.Barth
8) Korbtasche mit Monogramm von Manouc

Solltet ihr auch noch Ideen haben, dann verratet sie mir doch gerne :-)

Bis bald!

Mini Hummingbird Cakes

Freitag, 1. Juni 2018


Ich hoffe ihr habt den Feiertag gestern genossen. Hier dauert es leider noch ein wenig bis zum Urlaub und deshalb habe ich die freien Tage zwischendurch im Mai umso mehr geliebt. Da blieb Zeit, um einfach auszuschlafen, ganz in Ruhe zu frühstücken oder zum Backen - denn an den Wochenenden ist aktuell noch Einiges für den großen Tag im August zu tun.

Dabei ist die Backliste gerade ziemlich lang, so viele leckere Kuchen wollen ausprobiert werden. Eins davon wurde also direkt gebacken: Hummingbird Cake.


Nach Banana Bread und Carrot Cake sollte es nochmal einen richtig saftigen Kuchen geben, der dank Banane und Ananas im Teig auch mit wenig Extrazucker auskommt. Den Hummingbird Cake gab es also als Mini-Variante dazu noch mit Kokosöl gebacken und einem gesünderen Creamcheese-Frosting. Yummy, so schmeckt der Sommer!


Und damit ihr die leckeren Mini Hummingbird Cakes direkt nachbacken könnt, kommt hier das Rezept für euch:

Zutaten (für 8 Mini-Cakes oder 8 Muffins):

  • 2 sehr reife Bananen, geschält und zerdrückt
  • 150g Ananas aus der Dose, püriert
  • 75ml Kokosöl
  • 40g gehackte Mandeln
  • 175g Mehl
  • 2TL Backpulver
  • 100g Rohrzucker
  • 2 Eier
  • 1 TL Zimt
  • 75g griechischer Joghurt
  • 75g Frischkäse
  • 30g Puderzucker
So geht's:
Als Erstes Rohrzucker und Eier kurz in einer Rührschüssel schaumig schlagen. Anschließend Pürierte Ananas, Bananen und Kokosöl unterrühren. Mehl, Mandeln, Backpulver und Zimt vermischen und ebenfalls dazugeben. 
Den Teig in Fröschen füllen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C für etwa 22 Minuten backen.

Für das Frosting Frischkäse abtropfen lassen und mit griechischem Joghurt und Puderzucker verrühren. Frosting auf den Kuchen verteilen und nach Belieben dekorieren.



Viel Freude beim Nachbacken und bis bald!

Bloom & Wild - Blumen per Post

Freitag, 25. Mai 2018


*Werbung
Mögt ihr es auch so gerne, wenn Zuhause frische Blumen auf dem Tisch stehen?
Früher konnte ich es nie nachvollziehen, warum man Blumen kauft, die ja nach einigen Tagen verblüht sind -aber heute freue ich mich jedes Mal, wenn ich nach Hause komme und dort Blumen sind.

Auf dem Markt habe ich immer gerne Blumen gekauft, aber seitdem ich nicht mehr in der Stadt arbeite schaffe ich es dort nicht mehr in der Woche hin (liebe Städte, wie wäre es dauerhaft mit Abendmärkten?). Am Wochenende schlafe ich gerne auch mal aus und dann ist meist alles ausverkauft, also klang die Kreativ-Blumenbox von Bloom&Wild nach der perfekten Lösung.
Anbieter von Blumenboxen gibt es zwar einige, aber hier kann man Boxen mit seinen Favoriten-Blumen bestellen und diese selber zu einem individuellen Strauß zusammenstellen - oder zu mehreren kleinen Sträußen - eben ganz, wie man mag.


Natürlich war ich gespannt auf die erste Box, die letzte Woche ankam. In der fanden sich dann Lisianthus, Scabiose, Löwenmäulchen, Nelken und Greenbell - eine tolle Mischung für einen wilden, zarten Sommerstrauß.
Dazu gab es zwei Päckchen Blumenfrisch und eine Karte mit Tipps zum Vorbereiten und zum Arrangieren der einzelnen Blumen für einen schönen Strauß. Die Blumen werden übrigens ohne Wasser geliefert, nach dem Anschneiden erstrahlen sie aber in kurzer Zeit wieder in voller Blüte.


Mittlerweile steht der Strauß eine Woche bei uns Zuhause und ist noch immer wunderbar frisch. Und einen Pluspunkt gibt es auch noch gegenüber den Blumen vom Markt: Man bekommt nicht nur einen Bund Blumen einer Sorte, sondern gleich eine bunte Mischung für einen tollen Blumenstrauß.
Neben den Kreativ-Blumenboxen gibt es natürlich auch fertige Sträuße, die man prima verschenken kann. Übrigens könnt ihr bei allen Bestellungen auch das Lieferdatum selber aussuchen.


Falls ihr jetzt auch gerne die Blumenboxen von Bloom & Wild ausprobieren möchtet, dann bekommt ihr mit dem Code "Victorias Little Secrets" 10€ Rabatt auf die erste Bestellung.
Im Warenkorb klickt ihr einfach "Wurden Sie von einem Freund geworben?" an, gebt den Code ein und schon spart ihr 10€.

Kommt gut ins Wochenende und genießt die Sonne!

Lanzarote Travelguide - 1 Woche auf der Insel

Mittwoch, 16. Mai 2018


Ich liebe Sommer, ich liebe Sonne und ich liebe Urlaub! Genau deshalb beginnt die Urlaubsplanung hier meist ziemlich früh im Jahr. Dann, wenn der Liebste der Meinung ist, dass es doch noch eine gefühlte Ewigkeit hin ist und wir noch ausreichend Zeit zum planen haben, ich aber schon vom Winter genug habe und die Vorfreude auf den Urlaub kaum erwarten kann.

Letztes Jahr stand schnell fest, dass es wieder auf's Schiff gehen soll. Kreuzfahrten sind für uns eine der schönsten Urlaube, denn es gibt in kurzer Zeit einfach so viel zu sehen und zu erleben. Und da wir meist nicht so einfach zwei oder gar drei Wochen am Stück verreisen können, hatten wir uns überlegt dafür im Herbst noch eine Woche in die Sonne zu fliegen.
Damit ging die Suche auch schon los, denn Mitte Oktober ist die Sonnengarantie am Mittelmeer leider nicht mehr gegeben. Die Durchschnittswerte in Griechenland & Co. lagen bei 18-20°C und damit unter Bikiniwetter, auf Mallorca war es sogar noch etwas kühler. Blieben am Ende also die Balearen, die erstmal nicht unsere Nummer 1 auf der Reiseliste waren, aber rund 25°C und Sonne versprachen.
Gran Canaria hatten wir bereits besucht, Fuerteventura galt als sehr windig, Teneriffa war etwas kühler uns so entschieden wir uns am Ende für Lanzarote - eine Insel mit jeder Menge Lavalandschaft und Sonne im Herbst.


Kurz vor unserem Abflug recherchierte ich ein wenig und konnte trotzdem nicht richtig viel an "Must Sees" für Lanzarote finden. Trotzdem haben wir jede Menge toller Spots gefunden und eine gleichzeitig super erholsame Woche gehabt (trotz Heiratsantrag ;-) ).

Unterkunft & Fortbewegung:

Seit einer gefühlten Ewigkeit hatten wir nochmal eine Pauschalreise gebucht, was ich auf Lanzarote aber absolut empfehlen kann. So kommt man einfach zum gebuchten Hotel und muss sich um Nichts kümmern.
Gebucht hatten wir das Sentido Lanzarote Aequora und waren damit auch absolut zufrieden. Im Hotel gab es drei verschiedene Pools (Familienpool, Erwachsenenpool und Kinderpool), wenn man wollte Animationsprogramm, ein gutes Frühstück und schöne, große Zimmer mit großem Balkon. Wir hatten hier Halbpension gebucht, wobei das Abendessen zwar nicht besonders, aber absolut ok war. Praktisch ist außerdem, dass ein SPAR Markt direkt um die Ecke ist, wo man super günstig einkaufen konnte und zum Meer sind es auch keine 5 Minuten zu Fuß.


Für unsere Woche auf Lanzarote hatten wir außerdem einen Mietwagen gebucht. Das ist auf Lanzarote ein echtes Schnäppchen und sehr zu empfehlen, weil man so wirklich schöne Ecken der Insel entdecken kann.

Playa del Carmen:

Ein bisschen fühlte ich mich in die 90er Jahre zurückversetzt, denn in Playa del Carmen reiht sich ein Minimarkt neben Urlaubsboutique neben typisches Urlaubscafé - aber der erste Eindruck täuscht etwas, denn ich habe keine Restaurants mit Abzockpreisen gesehen und oft sah das Essen auch richtig gut aus. Außerdem ist es wirklich schön die Straße am Strand entlang zu spazieren und im Café in der Abendsonne zu sitzen.
Sogar shoppen kann man hier ganz gut, denn es gibt ein größeres Shoppingcenter (Biosfera Plaza Shopping Centre), in dem es alle größeren Shops wir Zara, Mango, Oysho usw. mit gewohnt etwas günstigeren Spanienpreisen gibt.


Playa Papagayo:

Der Playa Papagayo ist wohl der bekannteste Strand auf Lanzarote und liegt mitten in einer wunderschönen Bucht.
Hin kommt man dort nur mit dem Auto über eine extrem steinige (nicht geteerte) Straße mit einigen Schlaglöchern - ein kleines Abenteuer.
Über dem Playa Papagallo gibt es zwei kleine Bars, allerdings sind die Preise hier dem Touristensturm angepasst und deshalb hat mir der Strand auch nicht ganz so gut gefallen. Gerade bei Sonnenuntergang ist er aber einen Besuch wert.


Jardin de Cactus & Jameos del Agua:

Beide Orte wurden von Cesar Manrique geschaffen, einem spanischen Maler, Architekten, Bildhauer und Umweltschützer.
Gleichzeitig sind diese beiden Orten DIE Spots, die wohl jeder einmal auf der Insel besucht hat. 
Wir fuhren am frühen Nachmittag zuerst zur Jameos del Agua, wo bereits zahlreiche Reisebusse mit uns auf den Parkplatz fuhren. Trotzdem war es auf dem Gelände und in der Höhle selbst erstaunlich erträglich von der Menge der Besucher.
Jameos del Agua ist eine Kunst- und Kulturstätte, die Cesar Manrique in einer halb eingestürzten Lavaröhre baute. Hierzu gehört auch eine Höhle, in der eine weiße Krebsart lebt, die sonst nur in Meerestiefen ab 2000m vorkommt. Außerdem gibt es im Außenbereich einen Pool (nicht zum Schwimmen ;-) ) und ein Restaurant im Inneren der Höhle.


Der Kakteengarten ist mit dem Auto von hier aus in wenigen Minuten zu erreichen und so ging es nach dem Besuch der Jameos del Agua direkt dorthin.

Im Jardin de Cactus findet man über 4500 Kakteen aus 450 verschiedenen Arten. Gerade am späten Nachmittag herrscht hier ein wunderbares Licht. 
Der Garten ist auf verschiedenen Ebenen angelegt und auf der oberen Ebene gibt es auch ein kleines Café mit erstaunlicherweise sehr fairen Preisen. Mein Tipp ist also am Nachmittag vorbeizuschauen und die Nachmittagssonne mit einem coolen Drink und Blick auf die unzähligen Kakteen zu genießen :-)


La Santa & Famara Beach:

Das waren unsere Lieblingsspots in der Woche auf Lanzarote.
La Santa ist ein kleiner Ort, durch den man auf dem Weg zum Famara Beach durchfährt. Hier gibt es neben ein paar Cafés nicht viel zu sehen, aber am Ende des kleinen Örtchens gibt es einen wunderschönen Küstenabschnitt, an dem die Wellen meterhoch gegen die Klippen schlagen und es fühlt sich ein wenig so an, als würde man am Ende der Welt stehen.

Famara Beach ist mein Lieblingsstrand auf Lanzarote gewesen, denn man konnte hier stundenlang entlang spazieren, Surfer beobachten und die Sonne genießen. Etwas schwieriger ist es, wenn Flut da ist, denn dann wird es schonmal etwas nass :-)
Ganz in der Nähe des Strandes ist übrigens ein richtig tolle Café: Las Bajas. Hier gibt es richtig leckere, frisch belegte Sandwiches, Kuchen und tolle Burger zu richtig günstigen Preisen.

  

 Los Hervideros:

Ein letzter Spot, den wir in unserer Woche auf Lanzarote besuchten, war Los Hervaderos.
Hier floss vor vielen Jahren Lava direkt ins Meer, wodurch eine wunderschöne zerklüftete Küste entstanden ist.
Der Ausblick und die Wellen, die hier meterhohen an der Felsenküste und den teilweise entstandenen Höhlen brechen, sind wirklich beeindruckend und wunderschön. Mit dem Auto kann man direkt bis an die Küste heran fahren und das Ganze ist kostenlos.


Das beste Café: Levain

Natürlich machten wir uns auch auf die Suche nach einem tollen Café mit leckerem Kuchen. Die Auswahl ist hier auf Lanzarote wirklich nicht so groß, aber zufällig kamen wir am Levain vorbei, das Bäckerei und Café zugleich ist.
Hier gibt es nicht nur frisch gebackenes Brot, belegte Sandwiches und frische Croissants, sondern auch selbstgebackene Cookies und jede Menge Kuchen. Ein absoluter Must-See-Tipp :-)


Was man meiner Meinung nach ruhig auslassen kann, ist Arrecife. Wir waren hier am späten Nachmittag einmal in die Innenstadt gefahren, die aber nicht viel mehr als Playa del Carmen zu bieten hatte und dabei definitiv weniger schön war.

Wir haben es übrigens immer so gemacht, dass wir je einen halben Tag für Ausflüge eingeplant haben. Die Strecken zu den einzelnen Spots sind nicht weit und wir sind maximal 40 Minuten gefahren. Als Navi könnt ihr prima Google-Maps benutzen und braucht dann nicht extra eins mieten.

Seid ihr schon auf Lanzarote gewesen und habt noch mehr Tipps?

Bis bald!

Oreo Cheesecake Bars

Sonntag, 6. Mai 2018


Die letzte Woche hat es in sich gehabt: Jeden Morgen klingelte um kurz nach 5 der Wecker - für mich als Morgenmuffel wohl das Schlimmste. Was da hilft durchzuhalten? Koffein und Kuchen!

Am liebsten mag ich ja Cheesecake in allen möglichen Varianten. Mit Himbeeren und Streuseln wie hier, ganz klassisch mit Mandarinen oder den mächtigeren New York Cheesecake. Zum Mitnehmen etwas praktischer sind dann noch die Cheesecake Bars. Von der Form her wie Brownies lassen sie sich einfach verpacken und überall mit hin nehmen - vor allem jetzt zur Picknickzeit perfekt!
Kurzerhand gab es also ein ganzes Blech Cheesecake Bars mit Oreo, ein wahres Soulfood für Tage wie die der letzten Woche.


Und während der Cheesecake im Ofen backt, könnt ihr euch auf den Balkon oder in den Garten setzen und die Sonne genießen, denn die meint es ja gerade sehr gut.

Rezept für Oreo Cheesecake Bars (ergibt 12 Stück):

Zutaten:

  • 300g Doppelrahmfrischkäse
  • 500g Magerquark
  • 2 Eier (Größe L)
  • 2 TL Vanilleextrakt
  • 175g Zucker
  • 18 Oreos
  • 25g Butter, flüssig
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
So geht's:

12 Oreos in einen Gefrierbeutel geben und fein zermahlen. Mit der flüssigen Butter vermischen und auf dem Boden der Backform leicht andrücken. (Tipp: Wenn ihr Backpapier benutzt, kleben die Brösel nicht an Händen oder Löffel fest und lassen sich prima andrücken)
In einer Rührschüssel Frischkäse, Quark und Zucker verrühren. Die Eier nacheinander vorsichtig unterrühren. Anschließend Vanilleextrakt und Puddingpulver dazugeben.
2 weitere Oreos fein zerbröseln und zum Schluss ebenfalls unter den Teig rühren.
Den Teig in die Backform füllen. Die übrigen Oreos grob zerbrechen und darauf verteilen. Im vorgeheizten Ofen für 10 Minuten bei 200°C (Umluft) backen, dann die Temperatur auf 160°C reduzieren und weitere 25 Minuten backen.

Anschließend sollte der Cheesecake gut auskühlen und am besten eine Nacht im Kühlschrank richtig fest werden.
Die Cheesecake Bars halten sich dann im Kühlschrank gelagert auch mehrere Tage.


Natürlich könnt ihr statt Oreos auch alle möglichen anderen Lieblingszutaten verwenden. Für den Boden verwendet dann einfach Butterkekse und nehmt z.B. frische Beeren, Schokostückchen oder Streusel dazu.

Viel Spaß beim Nachbacken und auf eine ruhigere neue Woche!

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