Montag, 30. März 2015

Hello Spring! - Worauf ich mich im Frühling freue


Auch wenn man es nach dem gestrigen Tag kaum glauben mag: der Frühling ist da! Offiziell schon seit einer Woche und seit dem Wochenende herrscht sogar wieder die passende Sommerzeit.
Ich freue mich jedes Jahr wahnsinnig, wenn es die ersten wärmeren Tage gibt und es morgen beim Aufstehen nicht mehr dunkel ist. Es fühlt sich einfach toll an, wenn langsam alles aus dem Winterschlaf erwacht und sich ganz, ganz langsam so etwas wie Sommer ankündigt.

Die ersten Frühlingsgefühle bringen bei mir immer frische Blumen in die Wohnung. Am besten richtig bunt und gerne auch ganz unterschiedlich gemischt - eben genau so wie eine Frühlingswiese draußen.
Übrigens kann man sich die Blumenwiese auch per Post von Bloomy Days* direkt nach Hause schicken lassen. Ziemlich genial, wenn man es einmal nicht zum Markt schafft.
Passend dazu gibt es auch das "The Bloomster" Starter Kit, das alles enthält, um die Blumen lange frisch zu halten (Blumenschere, kleines Buch rund um verschiedene Blumensorten, passende Pflege und die passenden Vasen, Blumenfrisch und eine Schürze).


Und worauf freue ich mich neben bunten Blumen sonst noch im Frühling? Ich verrate es euch:
  • die ersten warmen Sonnenstrahlen genießen
  • das erste Mal ohne dicke Winterjacke draußen rumlaufen
  • das erste Eis draußen essen
  • die Vögel morgens zwitschern hören
  • den ersten "Frühlingsregen" riechen
  • frische Beeren essen
  • die ersten Schmetterlinge entdecken
  • mit offenem Schiebedach über die Straßen düsen
  • abends nicht mehr im Dunkeln nach Hause kommen
  • die ersten Frühlings-/Sommerschuhe kaufen
  • zu sehen wie die Bäume wieder beginnen zu blühen
  • den Balkon sommerfit machen

Sollte der Frühling dann doch zwischendurch mal ein paar Tage Pause machen helfen neben frischen Blumen auch ein paar köstliche Cheesecakes mit Himbeeren und Streuseln.


Das Rezept dafür findet ihr *hier*. Aber noch ist der Frühling ja ganz frisch und ich bin mir sicher, dass er bald voll und ganz da ist, mit vielen bunten Farben, ganz viel Sonne und Frühlingsgefühlen.

In diesem Sinne: Hello Spring!


P.S.

Das Buch "We love Donuts" hat Lisa gewonnen.
Herzlichen Glückwunsch!
Bitte schicke mir deine Adresse per E-Mail an aboutvictoriaslittlesecrets(at)gmail.com.


*Mit freundlicher Unterstützung.

Donnerstag, 26. März 2015

Ich back's mir: Carrot Coconut Cake


Wieder ist Monatsende und zudem ist es nur noch eine Woche bis Ostern.  Welches Thema hätte also besser zu dieser Märzrunde Ich back's mir passen können als "Osterkuchen"?!
(Falls ihr die Aktion noch nicht kennt, dann findet ihr *hier* bei der lieben Claretti von Tastesheriff alle Infos.)

Ist ja ganz einfach - dachte ich erstmal - allerdings musste ich dann erstmal feststellen, dass ich gar keine Idee habe, was ich zu diesem Thema backen könnte. Solange ich mich erinnern kann gab es bei uns Zuhause nämlich gar keinen typischen "Kaffeeklatsch" zu Ostern. Früher gab es stattdessen immer ein tolles Mittagessen - heute ist es Abendessen geworden - und zum Nachtisch gab es meist Erdbeeren. Die Erdbeeren waren dabei immer mein Highlight, denn meist war der Hauptgang Spargel mit Sauce Hollandaise und Schinken und da ich weder Schinken noch Spargel mag, beschränkte sich mein Hauptgang meist auf Kartoffeln und Soße.

Nun aber zurück zum Osterkuchen. Spontan fiel mir ein Hefekranz ein, aber ein bisschen aufgefallener sollte es schon sein, und so entschied ich mich am Ende für eine exotischere Variante einer Rüblitorte und habe einen Carrot Coconut Cake ausprobiert. Ausgesprochen köstlich und saftig sag' ich euch - den müsst ihr dieses Jahr an Ostern unbedingt ausprobieren!
Dabei habe ich den Teig in drei kleine Papierbackformen aufgeteilt und so ist er auch ein prima Ostergeschenk zum Mitnehmen.



Für 3 kleine oder 1 großen Kuchen (18cm Springform) braucht ihr:
  • 150g Karotten
  • 50g gemahlene Haselnüsse
  • 75g Kokosraspeln
  • 40g sehr weiche Butter
  • 200ml Milch
  • 75g Dinkel-Vollkornmehl
  • 75g Mehl
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Zimt
  • 50g Kokoszucker (ersatzweise braunen Rohrzucker)
  • 100g Zucker
  • 100g Frischkäse, Doppelrahmstufe
  • 40g Puderzucker
Die Karotten schälen und fein raspeln. Alle Zutaten bis auf Frischkäse und Puderzucker in eine große Rührschüssel geben und mit dem Handmixer  zu einem Teig verrühren.
Den Teig in die Förmchen bzw. Backform füllen und im vorgeheizten Ofen bei 175°C (Umluft) etwa 35 Minuten backen (nehmt ihr die große Form muss der Kuchen länger backen und ihr macht am besten zwischendurch die Stäbchenprobe).
Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, Frischkäse und Puderzucker zu einem glatten Guss verrühren und auf dem Kuchen verteilen. Zur Dekoration könnt ihr noch ein paar Kokosraspeln drüberstreuen.


Übrigens könnt ihr aus dem Kuchen auch ganz einfach eine vegane Variante machen. Hierzu einfach die Butter durch Margarine und Milch durch Soja- oder Mandelmilch ersetzen. Statt dem Frischkäseguss könnt ihr einfach eine Puderzuckerglasur machen.


Habt ein schönes Wochenende und viel Freude beim Nachbacken!

Mittwoch, 25. März 2015

Lush Neueröffnung in Köln


Am vergangenen Donnerstag durfte ich gemeinsam mit einigen anderen Bloggern vorab einen Blick in den neuen Lush-Shop in Köln auf der Hohe Straße werfen und dort eine kleine VIP-Party feiern.
Das Besondere an dem neuen Shop: die gesamte Inneneinrichtung (Schränke, Regale, Theke etc.) wurde aus Altholzbeständen gefertigt. Das ist nicht nur eine fantastische nachhaltige Idee, sondern sieht auch noch ziemlich schick aus (ich hätte gerne genau so eine Küche :-) ).

Gefeiert wurde mit köstlichen veganen Leckereien wie Hummingbird Cake oder Carrot Cake und leckerem Veilchen-Sprudel und es gab einige tolle Aktionen an diesem Abend.
So lernten wir die Inititatoren eines der Projekte des "New Charity Pots" kennen, mischten selber eine frische Gesichtsmaske mit Blaubeeren, lernten in Ruhe die neuen Osterprodukte kennen und knoteten fleißig Furoshiki-Tücher.



Meine persönlichen Highlights des neuen Lush-Shops sind definitv der fantastische Seifentisch mit seinem schicken Hängeregal darüber und das mit Eis gefüllte Waschbecken, in dem es alle Sorten der frischen Gesichtsmasken zu entdecken gibt.



Offiziell wurde der neue Shop in der Hohe Straße, der übrigens nur wenige Meter von dem alten Shop entfernt liegt, am Freitagmittag eröfffnet. Seitdem könnt ihr dort wieder fleißig schnuppern, ausprobieren und euch mit den tollen Lush-Produkten eindecken. Vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall!

Sonntag, 22. März 2015

We love Donuts [Buchvorstellung] + Giveaway


Heute habe ich das perfekte Sonntagsrezept für euch, es gibt selbstgemachte Donuts.
Donuts selber machen stand schon lange auf meiner "muss-ich-unbedingt-mal-ausprobieren-Liste", aber so richtig rangetraut hatte ich mich bis jetzt noch nicht.
Als nun aber das Buch "We love Donuts"* bei mir ankam, hatte ich endlich eine tolle Auswahl und Rezepte und habe mich an das Donut-Backen rangetraut.

Zunächst einmal musste ich mich für einen Teig entscheiden, denn in dem Buch sind gleich drei Sorten vorgestellt: Donuts aus Rührteig, Donuts aus Blätterteig (Cronuts) und klassisch amerikanische Donuts aus Hefeteig. Da ich sehr gerne den leichten Hefetigeschmack bei Donuts mag, habe ich mich für die letzte Variante entschieden.
Ich hatte mir allerdings extra noch ein Donut-Backblech bestellt und habe die Donuts anschließend darin gebacken anstatt sie zu frittieren. Das hat prima geklappt und dank Antihaftbeschichtung klebte auch nichts fest.


Für etwa 8 Donuts braucht man:
  • 375g Mehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 60g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • eine Prise Salz
  • 40g zerlassene Butter
  • 1 Ei
  • 150ml lauwarme Milch
  • Mehl zum Ausrollen
  • evtl. Fett zum Frittieren
Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde formen. 1EL Zucker, 2EL lauwarmes Wasser und Trockenhefe vermischen und in die Mulde hineingeben. Für 10 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
Übrigen Zucker, Salz, Vanillezucker, Butter, Milch und Ei dazugeben und mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem glatten Teig verkneten. Anschließend abdecken und an einem warmen Ort mindestens 1 Stunde gehen lassen (Ich decke den Teig immer mit einem sauberen, feuchten Küchenhandtuch ab und stelle das Ganze bei 50°C in den Backofen).
Nun den Teig ausrollen und 8 Kreise ausstechen (z.B. mit einem Glas). In der Mitte nochmals 8 kleine Kreise ausstechen. Die Rohlinge auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und abgedeckt nochmals 1 Stunde gehen lassen.
Anschließend in ein gut gefettetes Donut-Backblech legen und bei 170°C etwa 20 Minuten backen oder von jeder Seite etwa 2-3 Minuten im 190°C heißen Fett frittieren.

Ganz klassisch habe ich meine Donuts dann in eine Puderzuckerglasur getaucht und mit ordentlich Nonpareilles und essbarem Glitterzucker bestreut.
Im Buch findet man jedoch eine ganze Reihe toller Ideen für ausgefallene Frostings. Wie wäre es zum Beispiel einmal mit Mozart-Donuts oder Rübli-Donuts?

Wie haben sie aber nun geschmeckt die ersten selbstgemachten Donuts? Mit den typischen, gekauften Donuts hatten sie nicht ganz so viel gemein, da sie natürlich auch durch das Backen viel weniger fettig waren. Trotzdem waren sie sehr lecker und sahen auch wie "echte" Donuts aus. Außerdem finde ich es toll, dass man eine ganze Menge verschiedener Möglichkeiten von Füllungen und Frostings hat.
Hierfür bietet das Buch wirklich eine ganze Reihe von tollen Ideen.


*Giveaway*
Damit ihr nun auch selber Donuts backen könnt, darf ich ein Exemplar "We love Donuts" an euch verlosen.
Um in den Lostopf zu hüpfen hinterlasst einfach unter diesem Post einen Kommentar und verratet mir welcher Donut euer Lieblingsdonut ist. Wer das Giveaway bei Facebook teilt bekommt ein zweites Los. Bitter vermerkt hierzu +FB in eurem Kommentar.
Teilnehmen könnt ihr bis zum 27.03.2015. Der Gewinner wird hier auf dem Blog bekannt gegeben.
(Um teilzunehmen müsst ihr mindestens 18 Jahre alt sein. Bitte beachtet, dass der Gewinn nur innerhalb Deutschlands versendet werden kann.)

Habt einen tollen Sonntag!



*Mit freundlicher Unterstützung des Fackelträger Verlags

Donnerstag, 19. März 2015

American Sweets: Peanutbutter Cheesecakes & Brownies Deluxe


Es gibt wohl kaum ein Land, in dem es so viele kalorienüberflutete Törtchen gibt wie in den USA. Seien es Cronuts, Brownies oder mehrstöckige Torten mit Buttercreme und Streuseln - in Amerika gibt es alle Köstlichkeiten, die man sich nur vorstellen kann.

Zur Geburtstagsparty der besseren Hälfte am letzten Wochenende wollte ich genau so ein paar kleine, total amerikanische Leckereien backen - denn manchmal darf es auch einfach schokoladig und kalorienreich sein und dabei unglaublich gut schmecken (Morgen kann ja dann ein Obsttag sein ;-) ).
Mann kann ja mit hübsch verzierten Cupcakes nichts anfangen, dafür wurden aber Brownies in der Deluxe-Variante gewünscht und ich wollte schon länger einmal Peanutbutter-Cheesecake ausprobieren.
Die Brownies wurden also mit Walnüssen, gesalzenen Erdnüssen, ganzen Mandeln, Mini-Brezeln und Mini-Marshmallows gepimpt und der Peanutbutter-Cheesecake kam als Mini-Variante in schicken Muffinförmchen mit Oreo daher. Beides war extrem lecker und noch nicht einmal so schlimm wie ein in Zucker-Zimt gewälzter, gefüllter Cronut.



Für 10 Mini Peanutbutter-Cheesecakes braucht ihr:
  • 10 Oreos
  • 300g Magerquark
  • 100g Doppelrahmfrischkäse
  • 20g Speisestärke
  • 1 großes Ei
  • 120g braunen Zucker
  • 90g Erdnussbutter
  • 2 EL Nutella
  • 1 EL Puderzucker
In einer Schüssel das Ei mit dem Zucker etwa 5 Minuten dick cremig aufschlagen. Magerquark, 50g Erdnussbutter und Frischkäse dazugeben und alles zu einer glatten Masse verrühren. Zum Schluss die Stärke unterrühren.
10 Muffinförmchen in ein Muffinblech stellen und je 1 Oreo in die Förmchen legen. Die Cheesecakemasse gleichmäßig darauf verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 160°C etwa 25 Minuten backen. Anschließend gut auskühlen lassen.
Die übrige Erdnussbutter, Nutella und Puderzucker mit dem Handrührgerät zu einer Creme aufschlagen. Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und auf den Cheesecakes verteilen. 
Wenn ihr mögt könnt ihr das Ganze noch mit Erdnüssen dekorieren.

Für 9 Brownies braucht ihr:
  • 150g + 75g gute dunkle Schokolade
  • 80g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 4 Eier
  • 125g Zucker
  • 25g dunklen Rübensirup
  • 150g Butter
  • je 25g Walnüsse, gesalzene Erdnüsse, ganze Mandeln
  • 25g Mini-Marshmallows
  • 20g Mini-Salzbrezeln
Den Backofen auf 200°C vorheizen, die Nüsse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwa 8 Minuten im Ofen rösten.
Butter und 150g Schokolade in einen kleinen Topf geben und schmelzen lassen. Eier und Zucker in einer großen Schüssel einige Minuten lang dick cremig aufschlagen, dann den Rübensirup dazugeben.
Die Schokoladenbutter zur Eiermasse dazugeben und alles gut verrühren. Backpulver und Mehl mischen und ebenfalls unterrühren. Zum Schluss 2/3 der Nüsse unterheben.
Den Teig in eine gut gefettete Backform füllen und bei 170°C etwa 20 Minuten backen.
Wenn die Brownies ausgekühlt sind, 75g Schokolade über dem Wasserbad schmelzen und die Brownies mit Salzbrezeln, Mini-Marshmallows, übrigen Nüssen und der geschmolzenen Schokolade dekorieren. Zum Schluss noch in 9 Stücke schneiden.


Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken der American Sweets!


Dienstag, 17. März 2015

Daily Make-Up Favorites


Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch einen kleinen Einblick in meinen Badezimmerschrank geben und euch meine Make-Up Lieblingsprodukte vorstellen.
Dazu muss ich zunächst einmal gestehen, dass ich mir seit über 10 Jahren jeden Morgen die Zeit gönne mich zu schminken und ich auch ungeschminkt nicht aus dem Haus gehe. Für mich gehört es einfach zur Morgenroutine dazu und es macht mir einfach Spaß Make-Up, Eyeliner & Wimperntusche aufzulegen.
Natürlich habe ich da auch in den letzten 10 Jahren schon so Einiges an Make-Up Produkten ausprobiert und natürlich gab es auch immer wieder mal neue Favoriten - aber das ein oder andere Produkt begleitet mich nun doch schon eine ganze Weile, manche habe ich erst relativ neu entdeckt und mag sie aber schon jetzt sehr gerne.

Absolutes Must-Have am Morgen ist für mich ein Concealer, um dunkle Augenschatten verschwinden zu lassen. Egal wie kurz oder lang die Nacht war, ohne geht es nicht.
Viele Jahre habe ich dabei auf die Concealer von MAC geschworen, allerdings hat mich dann ganz unerwartet ein eher einfaches Produkt überzeugt, das ich nun nicht mehr missen möchte.
Gestört hat mich an den Concealern mit hoher Deckkraft immer, dass sie sich im Laufe des Tages in die feinsten Fältchen unter den Augen abgesetzt haben und dann bröselig wurden. So sah man nachher noch mehr nach Pandabär aus. Auf dem letzten dm Beauty-Camp bekam ich dann den Tipp lieber ein Produkt zu verwenden, das etwas leichter ist und vor allem keinen hohen Puderanteil hat, damit es nicht zu sehr austrocknet.
Zur gleichen Zeit hatte ich von Garnier zum Produkttest den BB-Augen-Roll On bekommen und habe diesen dann einfach mal ausprobiert. Zunächst war ich eher skeptisch, ob eine leichte BB Creme tatsächlich Augenschatten kaschiert, aber seitdem benutze ich nichts anderes mehr. Es bröselt nichts, es setzt sich nichts ab und die Augenpartie sieht super frisch aus.


Die beiden nächsten Lieblingsprodukte sind meine "Star"- Foundation von Dior und ein transparentes Puder von P2. Ihr merkt schon in meinem Schrank treffen durchaus gute Drogerieprodukte und teurere Markenprodukte aufeinander - sie müssen eben einfach einen guten Job machen und da muss günstig überhaupt nicht schlechter heißen.
Die Foundation habe ich im letzten Herbst für mich entdeckt, als ich gerade auf der Suche nach einem neuen, passenderen Make-Up war. Normalerweise landen Pröbchen aus der Zeitschrift bei mir immer im Mülleimer, aber irgendwie hat mich diese angesprochen und deshalb wurde sie auch an einem Wochenende ausprobiert und für richtig toll erklärt. Der Farbton passt sich perfekt an, die Haut ist den ganzen Tag lang mit Feuchtigkeit versorgt und die Foundation deckt perfekt sogar kleine Pickelchen ab ohne dabei maskenhaft auszusehen.
Übrigens könnt ihr am Dior-Counter mit einem speziellen Gerät die Farbe bestimmen lassen, die perfekt zu eurem Hautton passt.
Darüber trage ich nur ein ganz leichtes, transparentes Puder von P2, um die Foundation noch etwas zu fixieren und schnellen Glanz an Nasenflügeln und Kinn zu verhindern.

Zum Schluss benutze ich immer noch etwas Rouge und Bronzer, der gerade im Winter einen natürlichen Glow zaubert.
Das Rouge habe ich vor einigen Monaten bei H&M entdeckt und finde es echt super. Durch die verschiedenen Farbtöne kann man immer genau den Farbton mischen, den man gerade tragen möchte und ihn individuell intensivieren.
Mein Lieblingsbronzer ist "Hoola" von Benefit, weil er keine Rot-Pigmente enthält und man deshalb nicht Gefahr läuft am Ende wie ein kleiner Indianer auszusehen (in 10 Jahren Schminkgeschichte erlebt man das ein oder andere Missgeschick und lernt nur dazu...). Im Urlaub verzichte ich auch schonmal auf die Foundation und konturiere stattdessen nur ein wenig mit dem Bronzer, was mit Hoola auch prima klappt.


Für mein Augen Make-Up benutze ich jeden Morgen einen Kajal oder Eyeliner für meinen Lidstrich am oberen Lidrand und einen bräunlich/grauen Lidschatten, um die äußeren Augenwinkel ein wenig zu schattieren und den Augen so mehr Tiefe zu verleihen. Sehr gerne benutze ich hierfür "Brun" von MAC.


Am unteren Lidrand setze ich meist eine Linie aus dem selben bräunlich/grauen Lidschatten, die ich dann leicht verblende. Das wirkt nicht ganz so hart wie ein Lidstrich mit Kajal.
Weiteres Lieblingsprodukt beim Augen Make-Up ist der "Perfect-Look" Kajal von P2 in 050-Grau. Dieser Kajal steht schon seit mehreren Jahren in meinem Schminkschrank und ich bin froh, dass er noch nicht aus dem Programm genommen wurde, weil sich hiermit sowohl feine als auch breitere Lidstriche ziehen lassen und er perfekt den ganzen Tag lang hält ohne zu verwischen.
Wenn ich einen breiteren Lidstrich mit richtigem "Wing" trage, dann benutze ich immer den "They're real Push Up Liner" von Benefit. Seitdem er letztes Jahr erschienen ist, ist er zum absoluten Lieblingsprodukt geworden, weil der Lidstrich hiermit perfekt gerade wird und der Liner sogar wasserfest ist.
Für die Augenbrauen ist der Brow Pencil von Bobbi Brown in der Farbe "Blonde" schon seit mehreren Jahren mein Favorit. Zu meinen blonden Haaren habe ich lange nach einem Augenbrauenstift gesucht, der nicht zu dunkel ist und hiermit die perfekte Farbe gefunden. Außerdem hält der Stift wirklich recht lange und man muss ihn nicht so oft anspitzen.

Nun zu dem Produkt, das für mich mindestens genau so wichtig ist wie mein Concealer am Morgen: Wimperntusche. Ohne Wimperntusche fühle ich mich "unfertig" und so ist jeden Morgen das Auftragen der Mascara das i-Tüpfelchen auf dem Make-Up für mich. Und es gibt wohl kaum ein Produkt bei dem sich so sehr die Geister scheiden, welche Mascara denn nun die Beste ist.
Ich muss sagen für mich gibt es nicht "die eine" Mascara, sondern mehrere, mit denen ich ziemlich zufrieden bin und oftmals kombiniere ich auch eine nicht wasserfeste die Länge gibt und eine wasserfeste Volumenmascara. Damit erhält man einen prima falsche Wimperneffekt und sogar kleine Schlafeinheiten während eines Fluges übersteht das Ganze ohne Probleme (mit einem 2-Phasen-Make Up Entferner bekommt man es übrigens auch mühelos wieder ab, ich nehme schon seit Jahren den von essence).
Ein absolut prima Preis-Leistungsverhältnis hat die "get big lashes" Mascara von Essence und deshalb ist sie meine wasserfeste Lieblingsmascara geworden. Sie sorgt für viel Volumen ohne die Wimpern zu verkleben und vor allem hält "wasserfest" hier auch das was es verspricht (denn da habe ich auch schon anderes erlebt...).

Das waren also meine aktuellen Make-Up Favoriten, die ich auch sehr gerne mit neuen Produkten kombiniere.
Welche sind eure Must-Haves, auf die ihr nicht verzichten könnt?

Freitag, 13. März 2015

Mini-Banana-Bread mit Oreostückchen für's Wochenende


Hallo ihr Lieben,

wie im Flug ist die letzte Woche vergangen und heute Nachmittag beginnt schon wieder das Wochenende. Für mich heißt das (zumindest an einem der Tage) ausschlafen, ganz in Ruhe frühstücken und das nachholen, was man in der Woche nicht geschafft hat.
Übrigens fand ich Wochenenden während des Studentenlebens eher total unspektakulär, jetzt wo ich arbeiten gehe zähle ich schon montags die Tage bis dahin...

Zu einem ausgiebigen Wochenendfrühstück darf es bei mir dann auch gerne mal etwas anderes sein als das übliche Käsebrot, das es in der Woche immer geht. Sehr begehrt sind dann immer Cornflakes (Milch lässt sich nämlich eher schlecht mit zur Arbeit nehmen), frisch gebackene Brötchen oder etwas Süßes.

Für dieses Wochenende habe ich zum ersten Mal Banana-Bread ausprobiert. Statt einem großen "Brot" habe ich aber mehrere Mini-Varianten gebacken und außerdem kam noch eine ordentliche Portion Oreostückchen mit in den Teig. Egal ob pur oder mit frischen Bananenscheiben und Schokocreme dazu - diese Mini-Brote schmecken fantastisch und sind ein echter Wochenendknaller. Die Zutaten findet ihr bestimmt in eurer Küche und der Teig ist ganz schnell gemacht.



Für 10 Mini-Banana-Breads braucht ihr:
  • 2 Bananen, am besten sehr reif
  • 125g braunen Zucker
  • 300g Mehl
  • 75ml neutrales Öl
  • 150ml Milch
  • 2 Eier
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Backpulver
  • 50g Walnüsse
  • 100g Oreo-Kekse
  • evtl. Oreos und Banane für die Deko
  • 10 große Muffinförmchen
Zunächst den Backofen auf 200°C vorheizen. Walnüsse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und im Ofen für etwa 8 Minuten rösten. Anschließend den Ofen auf 175°C herunterdrehen.
Die Bananen schälen, in Scheiben schneiden und mit einer Gabel zerdrücken. Braunen Zucker, Mehl, Öl, Milch, Eier, Backpulver, Natron und die zerdrückten Bananen in eine große Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät zu einem glatten Teig verrühren. Dann Walnüsse und Oreos in kleine Stückchen hacken und unter den Teig heben.
Den Teig in den Muffinförmchen verteilen und für etwa 25 Minuten backen.
Die fertigen Mini-Banana-Breads könnt ihr dann noch mit einer Bananenscheibe und Oreostückchen dekorieren oder wie ein Brötchen halbieren und mit Schokocreme essen.


Übrigens sind die kleinen Bananenbrote super saftig und halten in Folie eingewickelt mehrere Tage. Am zweiten Tag könnt ihr sie auch noch einmal kurz auf den Toaster legen und dann warm genießen.

Ich wünsche euch ein tolles und sonniges Wochenende!




Donnerstag, 12. März 2015

Einmal Schokoladenhimmel und zurück: Eröffnung der Chocolate Academy Köln



Im Februar durfte ich einen Nachmittag lang in den Himmel reisen - genauer gesagt in den Schokoladenhimmel. Gemeinsam mit Jana vom Blog Miss Bonn(e) Bonn(e) durfte ich an der Eröffnungsfeier der ersten Chocolate Academy Deutschlands teilnehmen und einen Einblick in das süße Paradies gewinnen.
Weltweit gibt es bereits 19 Chocolate Academys, davon 11 in Europa, 4 in Amerika, 1 in den USA und 4 in Asien, die alle von Callebaut eröffnet wurden. Callebaut ist seit mehr als 100 Jahren Schokoladenhersteller und heute steckt in jedem fünften Schokoriegel der Welt Schokolade des belgischen Unternehmens.


Los ging es mit einem Besuch der neuen Kursräume, die im Kölner Mediapark entstanden sind. Die Räume sind sehr hell und freundlich gestaltet und natürlich war das Thema "Schokolade" überall erkennbar. In Zukunft wird es hier Kurse rund um die Themen Schokolade und Patisserie geben, wie zum Beispiel Dessert-Kurse, Cake Design Kurse, Pralinen Kurse oder Kurse zur französischen Patisserie.


Anschließend ging es zur Eröffnungsfeier in einem der Nebengebäude. Hier wartete zunächst einmal die Geschichte der Schokolade an einzelnen Stationen dargestellt auf uns - denn auch, wenn man es sich kaum vorstellen kann, das süße, dunkle Glück beginnt mit einer recht unspektakulären Frucht.
An insgesamt sechs Stationen konnte man so step by step miterleben wie aus der Kakaofrucht Schokolade wird. Eine ziemlich spannende Sache, die wirklich toll umgesetzt war.
Nebenbei gab es natürlich jede Menge köstlicher Schokoladen-Leckereien wie eine Hot-Chocolate-Bar, die mein persönliches Highlight war.
Zur Auswahl gab es "normale" heiße Schokolade mit Sahne oder eine würzige Variante mit Chili und Zimt und dazu viele verschiedene, schokoladige Toppings. Und diese sahen hier nicht nur unterschiedlich aus, weil sie mit verschiedenen Lebensmittelfarben eingefärbt waren, sondern rosa schmeckte beispielsweise richtig nach Erdbeere und die kleinen Crispie-Kugeln werden mit Waffelkern hergestellt - köstlich!


Weiter ging es dann mit der eigentlichen Eröffnungsfeier, die zum einen sehr feierlich war und zum anderen noch einmal mit einer Show den Weg der Kakaobohne zur Schokolade zeigte. Außerdem stellten die einzelnen Ambassdors, so heißen die Fachleute, die die Kurse in der Academy geben, je ein Dessert vor, das einen Schritt der Schokoladenherstellung widerspiegelte.
Anschließend gab es dann quasi ein 6-Gänge-Dessert-Menü und ich war im Schokoladenhimmel angekommen. Die Köstlichkeiten wie "Kuss der Sonne" (dünne Schokoladenwaffel mit einem Hauch Orange), "Röst'n" (dunkle belgische Schokolade mit gerösteten Kakonibs) oder "Essenz 'o' lat" (dunkle Schokoladenmousse aus feinster belgischer Schokolade) waren einfach fantastisch.


Zum Abschied gab es noch eine Schachtel Pralinen für Zuhause und dann hieß es leider schon wieder Abschied nehmen vom Schokoladenhimmel.
Es war ein toller Besuch und ein großartiger Nachmittag, der sehr viel Freude gemacht hat und vor allem eines war: sehr, sehr lecker und schokoladig.

Dienstag, 10. März 2015

Getting ready for spring: Lieblingsbodylotions für schöne Haut


Hallo ihr Lieben,

am Wochenende war es bei uns richtig frühlingshaft. Seit langem schien mal wieder den ganzen Tag lang die Sonne, die Vögel zwitscherten um die Wette und man brauchte tatsächlich mal keine dicke Jacke. Ich fand es wunderschön und glaubt man der Wetterfee wird es nun auch immer mehr Frühling werden.

Damit ist es auch Zeit die trockene und von Heizungsluft gestresste Winterhaut noch einmal richtig zu pflegen und frühlingsfit zu machen.
Ich kann selbst im Sommer nicht ohne Bodylotion, allerdings sollte sie dann ziemlich leicht sein. Jetzt, wo es abends doch noch kühl ist, creme ich mich am liebsten mit einer reichhaltigen Pflege ein, die über Nacht wunderbar einziehen kann und die Haut wieder streichelzart macht.
Aber natürlich habe ich auch in der kühleren Jahreszeit Bodylotions, die schnell einziehen, nicht fetten und trotzdem extra viel Feuchtigkeit spenden - perfekt für nach dem Duschen vor der Party oder am Morgen, wenn man anschließend schnell in die Jeans hüpfen muss.

Das sind meine Lieblingsbodylotions, um trockene Winterhaut wieder strahlend schön zu pflegen:

1) Le Lait aus der SPA-Serie von La Biosthetique*, 250ml für 22,50€
    Die Körpermilch duftet nicht nur fantastisch nach grünen Limetten, Basilikum, Lemongras
    und rosa Pfeffer, sondern enthält auch besonders pflegende Wirkstoffe aus Milch und Joghurt.
    Dabei zieht die Körpermilch super schnell ein, fettet nicht und hinterlässt eine samtweich gepflegte
    Haut, die den ganzen Tag lang mit Feuchtigkeit versorgt ist.
    Perfekt, um angenehm duftend in den Tag zu starten!

2) Chocomania Body Butter von The Body Shop, 200ml für 16,00€
    Genau so mag ich eine "richtige" Bodybutter am liebsten: die Konsistenz ist eher fest und auf der
    Haut schmilzt sie und zieht dann langsam ein. Dabei duftet diese Version köstlich, aber nicht zu
    aufdringlich nach Schokolade (hatte ich erwähnt, dass ich Chocoholic bin ?!). Mit ihrer
    reichhaltigen Textur ist diese Bodybutter eher etwas für abends und überrascht dafür am nächsten
    Morgen mit butterweicher Haut.

3)Karité Ultra Riche Körpermilch von L'Occitane*, 250ml für 25,00€
   Diese Körpermilch benutze ich sowohl gerne morgens als auch abends. Sie zieht wunderbar ein,
   fettet dabei nicht und hinterlässt einen zarten, dezenten Duft nach frischgewaschener Wäsche auf
   der Haut.
   Da diese Körpermilch neben einer Extraportion Karitébutter auch beruhigenden Calendula-Extrakt
   enthält, eignet sie sich auch perfekt für empfindliche Haut oder nach dem Epilieren oder Rasieren.

4) Körperbutter Macadamianuss Karitébutter von Alverde, 200ml für 3,95€
    Diese Körperbutter von Alverde gibt es in der normalen Größe (200ml) und in einer kleinen
    Reisegröße, die ich perfekt zum Mitnehmen finde und deshalb auch sehr gerne kaufe.
    Die Konsistenz ist für mich eher wie bei einer reichhaltigen Bodylotion als wie die einer
    Körperbutter, allerdings pflegt sie super und das ist die Hauptsache.
    Mit der enthaltenen Karitébutter ist die Körperbutter von Alverde recht reichhaltig und somit -
    genau wie die Bodybutter von The Body Shop - eher für abends geeignet. Besonders gerne mag ich
    hieran übrigens den Duft.


Welche Bodylotions benutzt ihr am liebsten, um trockene Winterhaut wieder streichelzart und frühlingsfit zu pflegen?


Bis bald!





*Mit freundlicher Unterstützung.

Freitag, 6. März 2015

Neue Lieblingsshops in Köln


Hallo ihr Lieben,

im letzten Monat war ich öfters in Köln und habe dabei ein paar tolle neue Shops entdeckt, die erst seit Kurzem dort sind. Alle drei Shops haben es mir sehr angetan und deshalb zeig' ich sie euch auch gleich mal - los geht's:

1) GRANIT, Ehrenstraße 70-72, 50672 Köln

Nicht nur, dass dieser Shop rein optisch sofort in mein Beuteschema passte, sondern auch, dass es der erste GRANIT-Store in Deutschland ist, macht diesen Laden zu etwas ganz Besonderem.
Im Sortiment findet man Produkte für das ganze Zuhause - seien es Körbe, Handtücher und hübsche Pflegeprodukte für das Bad, schickes Küchenzubehör, Kleinmöbel für das Wohnzimmer oder Maschine Tape & Co für das Arbeitszimmer. Insgesamt ist das Sortiment in acht verschiedene Produktbereiche aufgeteilt, die sich nacheinander im Shop finden.
Dass GRANIT dabei aus Skandinavien kommt, sieht man gleich. Die Hauptfarben im Shop sind Schwarz/Grau/Weiß und es kommen viel Holz, Glas und Beton zum Einsatz - voll und ganz mein Geschmack!
Besonders gut haben mir die vielen unterschiedlichen Kerzen, Küchenaccessoires und die ganzen tollen Stempel, Anhänger, Tapes und Geschenkpapiere gefallen. Definitiv ein Tipp für alle, die auf grafische Muster und stylische Dinge stehen.



2) & Other Stories, Ehrenstraße 43, 50672 Köln


Ebenfalls aus Skandinavien und ebenfalls unbedingt einen Besuch wert ist der neue Shop von & Other Stories in Köln. Mitten auf der Ehrenstraße ist der Shop in einem schicken weißen Eckhaus gelegen und bietet auf zwei Etagen alles, was Frau sich wünscht.


Egal ob Schuhe, Kleidung, Schmuck, Dessous oder Beautyprodukte - hier gibt es alles. Dazu kommt ein sehr cleanes, aber dennoch gemütliches Ambiente und schon ist das Shoppingerlebnis perfekt.
Bevor ich den Shop in Köln entdeckt habe, kannte ich bereits den Onlineshop und ich kann sagen, dass in "echt" einfach noch schöner ist dort zu stöbern und zu shoppen.
Vor allem die große Schuhabteilung auf der ersten Etage und die riesige Beautyecke haben es mir angetan. Mit durften direkt zwei neue Seifen für das Bad - denn die dufteten einfach super und sahen auch noch richtig schick aus.



3) Aesop, Pfeilstraße 45, 50672 Köln


Wer auf hochwertige Kosmetik steht, der wird Aesop lieben.
Von außen mutet die Boutique eher schlicht an und besticht mit ihrem leichten Repro-Charme, den das Eckhaus aus den 50er-Jahren mit seiner für die Nachkriegszeit typischen Architektur unterstreicht. Innen jedoch strahlt der Shop direkt eine wohlige, warme Atmosphäre aus, die zum Verweilen einlädt.


Entdeckt hatte ich einige Produkte der australischen Marke bereits auf Instagram und umso gespannter war ich die endlich selber "live" auszuprobieren.
Im Shop selbst gibt es mehrere Waschbecken, an denen man alle Produkte ausprobieren kann. Egal ob Körperpflege, Gesichtspflege oder sogar Shampoo für den Hund - hier gibt es alles.
Meine Favoriten: Der Resurecction Aromatique Hand Balm, der wunderbar nach Lavendel und Kräutern duftet und die Hände stundenlang pflegt, und der Rejuvenate Intensive Balm der süß und zugleich leicht holzig duftet und eine Extraportion Feuchtigkeit schenkt.


Vielleicht seid ihr ja demnächst einmal in Köln unterwegs und besucht den ein oder anderen Shop :-)

Bis bald!

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