Donnerstag, 12. März 2015

Einmal Schokoladenhimmel und zurück: Eröffnung der Chocolate Academy Köln



Im Februar durfte ich einen Nachmittag lang in den Himmel reisen - genauer gesagt in den Schokoladenhimmel. Gemeinsam mit Jana vom Blog Miss Bonn(e) Bonn(e) durfte ich an der Eröffnungsfeier der ersten Chocolate Academy Deutschlands teilnehmen und einen Einblick in das süße Paradies gewinnen.
Weltweit gibt es bereits 19 Chocolate Academys, davon 11 in Europa, 4 in Amerika, 1 in den USA und 4 in Asien, die alle von Callebaut eröffnet wurden. Callebaut ist seit mehr als 100 Jahren Schokoladenhersteller und heute steckt in jedem fünften Schokoriegel der Welt Schokolade des belgischen Unternehmens.


Los ging es mit einem Besuch der neuen Kursräume, die im Kölner Mediapark entstanden sind. Die Räume sind sehr hell und freundlich gestaltet und natürlich war das Thema "Schokolade" überall erkennbar. In Zukunft wird es hier Kurse rund um die Themen Schokolade und Patisserie geben, wie zum Beispiel Dessert-Kurse, Cake Design Kurse, Pralinen Kurse oder Kurse zur französischen Patisserie.


Anschließend ging es zur Eröffnungsfeier in einem der Nebengebäude. Hier wartete zunächst einmal die Geschichte der Schokolade an einzelnen Stationen dargestellt auf uns - denn auch, wenn man es sich kaum vorstellen kann, das süße, dunkle Glück beginnt mit einer recht unspektakulären Frucht.
An insgesamt sechs Stationen konnte man so step by step miterleben wie aus der Kakaofrucht Schokolade wird. Eine ziemlich spannende Sache, die wirklich toll umgesetzt war.
Nebenbei gab es natürlich jede Menge köstlicher Schokoladen-Leckereien wie eine Hot-Chocolate-Bar, die mein persönliches Highlight war.
Zur Auswahl gab es "normale" heiße Schokolade mit Sahne oder eine würzige Variante mit Chili und Zimt und dazu viele verschiedene, schokoladige Toppings. Und diese sahen hier nicht nur unterschiedlich aus, weil sie mit verschiedenen Lebensmittelfarben eingefärbt waren, sondern rosa schmeckte beispielsweise richtig nach Erdbeere und die kleinen Crispie-Kugeln werden mit Waffelkern hergestellt - köstlich!


Weiter ging es dann mit der eigentlichen Eröffnungsfeier, die zum einen sehr feierlich war und zum anderen noch einmal mit einer Show den Weg der Kakaobohne zur Schokolade zeigte. Außerdem stellten die einzelnen Ambassdors, so heißen die Fachleute, die die Kurse in der Academy geben, je ein Dessert vor, das einen Schritt der Schokoladenherstellung widerspiegelte.
Anschließend gab es dann quasi ein 6-Gänge-Dessert-Menü und ich war im Schokoladenhimmel angekommen. Die Köstlichkeiten wie "Kuss der Sonne" (dünne Schokoladenwaffel mit einem Hauch Orange), "Röst'n" (dunkle belgische Schokolade mit gerösteten Kakonibs) oder "Essenz 'o' lat" (dunkle Schokoladenmousse aus feinster belgischer Schokolade) waren einfach fantastisch.


Zum Abschied gab es noch eine Schachtel Pralinen für Zuhause und dann hieß es leider schon wieder Abschied nehmen vom Schokoladenhimmel.
Es war ein toller Besuch und ein großartiger Nachmittag, der sehr viel Freude gemacht hat und vor allem eines war: sehr, sehr lecker und schokoladig.

Kommentare

  1. Hach, das ist ja ein wahrgewordener Schokoladentraum! Toll! Sollte ich jemals in Köln sein...

    VG, Steffi

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  2. Das sieht wirklich Schokoholicmäßig Lecker aus! Ich war auch schon im Schokoladenmuseeum in Hamburg von Hachez und kann das nur weiterempfehlen. Total informativ… und lecker :D
    Viele Grüße
    https://zuckerwattezauberei.wordpress.com

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