Dienstag, 29. März 2016

Zu Besuch im Vapiano - mit Lasagne & einem genialen Lemon-Chocolate Cupcake



Ich hoffe ihr habt ein paar schöne Ostertage verbracht und es euch mit reichlich Schokohäschen & Co. gut gehen lassen.
Hier ging es dieses mal nur Sonntagabend zum Essen zur Family und gestern zu Kaffee & Kuchen zum anderen Teil. Ehrlich gesagt war ich froh, dass die Ostertage nicht so voll waren wie es immer Weihnachten der Fall ist, denn da fühlt man sich nach drei Tagen durchfuttern meistens wie eine kleine Kugel.

Da die Ostertage also glücklicherweise dieses Mal schön ruhig und entspannt waren, ging es Freitag erstmal noch mittags ins Vapiano - denn gutes, frisches Essen mag ich immer, nur Kochen leider nicht immer genau so gerne. Mit meiner Mama und meinem Bruder wurde das Essen also kurzerhand ausquartiert.


Ich bin schon eine gefühlte Ewigkeit regelmäßige Wiederholungstäterin, wenn es um ein leckeres Essen im Vapiano geht und eigentlich gibt es immer dasselbe: Pasta Pomodoro mit Babyblattspinat - ohne frische Tomaten, dafür mit viiiieeel Spinat :-) Die frische Pasta liebe ich einfach sehr und ich finde es super praktisch, dass man direkt beim Kochen mitteilen kann, was man gerne in seinem Gericht mit drin hätte oder was eben auch nicht.
Dieses Mal hatte mich aber schon vorher ein Gericht der Specials besonders angelacht, nämlich Lasagne. Die esse ich mindestens genau so gerne wie meine heißgeliebte Pasta Pomodoro mit Spinat und wollte natürlich gerne wissen, wie die Neuheit im Vapiano schmeckt.


Neben der besagten Lasagne gibt es im März und April natürlich noch weitere leckere Specials wie Pasta mit Chorizo und Zwiebeln in einer Sahnesauce, ein cremiges Risotto mit Zitrone und Thymian oder bei den Dolci einen Lemon-Chocolate Cupcake.


Das Vapiano-Konzept ist dabei egal ob bei den Special-Gerichten oder den "normalen" Gerichten immer dasselbe: Am Eingang bekommt man eine Karte, an den einzelnen Stationen gibt es Speisekarten und dann stellt man sich an der entsprechenden Station an und holt sich sein Lieblingsgericht, das dabei immer individuell und frisch zubereitet wird. Am Ende gibt man seine Karte wieder vorne an der Kasse ab und zahlt dann dort.

Neben der Lasagne entschieden wir uns für den Reef'n'Beef Salat mit Rinderfilet, Garnelen und Grillgemüse und für ein Pastagericht aus der normalen Karte. Geschmeckt hat alles super und die Lasagne war wirklich eine tolle Überraschung. Super leckere Soße, keine matschigen Nudelplatten und eine leckere Käsekruste. Die hätte ich gerne dauerhaft auf der Karte ;-)


Und weil ja quasi schon Ostern war, gab es auch noch eine Runde Nachtisch: Cheesecake, Death by Chocolate und den Lemon-Chocolate Cupcake, der übrigens wirklich ein ganz besonderes Träumchen war. Am liebsten hätte ich da mal kurz nach dem Rezept für den super schokoladigen Boden gefragt.


Ratz Fatz waren dann auch schon wieder zwei Stunden mit Quatschen und leckerem Essen verflogen.  Auf jeden Fall ein sehr schöner Start ins Osterwochenende und sowieso nicht mein letzter Besuch im Vapiano - das nächste Date steht schon, denn so einen leckeren Cupcake muss ich unbedingt nochmal haben.


Geht ihr genau so gerne ins Vapiano? Und was ist euer Lieblingsgericht dort? Vielleicht ist da ja noch etwas für mich dabei :-)

Bis bald!


P.S. Trotz Fotos sind alle Beteiligten in den Genuss eines warmen Essens gekommen - auch wenn meine beiden Begleiter mich irgendwann leicht genervt hungrig fragten, ob ich denn nun endlich mein Foto hätte und mich dezent darauf hinwiesen, dass die anderen Leute schon ganz komisch  interessiert gucken würden - das Leben mit den Bloggern eben ;-)




*Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Vapiano entstanden. Story und meine Meinung sind dabei wie immer 100% meine eigene.

Donnerstag, 24. März 2016

Meister Lampe's Lieblingsmuffin-Mix {Last-Minute DIY für Ostern}


So, ihr Lieben - noch genau drei Tage bis Ostern. Sind eure Osternester schon gefüllt, oder sucht ihr vielleicht noch nach einem Last-Minute-DIY? Dann habe ich heute genau das Richtige für euch: Meister Lampe's Lieblingsmuffin-Mix.


Schokomuffins gehen ja immer, egal ob zum Frühstück, nachmittags zum Kaffee oder abends als kleine süße Sünde nach dem Abendessen.
Meister Lampe's Lieblingsmuffins sind super saftig, extra schokoladig und nicht nur für Chocoholics eine tolle Geschenkidee. Mit den süßen Öhrchen wird die Flasche dann auch zum hübschen Ostergeschenk.


Für 1 Flasche Meister Lampe's Lieblingsmuffin-Mix braucht ihr:

  • 50g Dinkelvollkornmehl
  • 50g Weizenmehl
  • 75g Rohrzucker
  • 1 gehäufter TL Backpulver
  • 50g Kakao
  • 75g Schokolade, gehackt
Außerdem: Tonpapier in Weiß und Creme, Tesafilm, Klebestift, Bäckergarn

Alle Zutaten, bis auf die Schokolade, in einer Rührschüssel vermischen und in eine saubere Flasche oder ein Glas füllen. Dann die Schokostückchen obendrauf füllen.
Aus dem Tonpapier je zwei Ovale Formen ausschneiden, die später die Ohren ergeben. Die kleineren cremefarbenen Formen in die größeren weißen Formen kleben. Aus dem weißen Tonpapier außerdem einen schmalen Streifen schneiden.
Über den Deckel der Flasche ein quadratisches Stück Stoff oder Tonpapier legen und mit Bäckergarn festbinden. Den schmalen Tonpapierstreifen um den Flaschenhals legen und mit einem kleinen Stück Tesafilm festkleben, zum Schluss die Ohren daran befestigen.

Zum Muffinmix müssen dann nur noch 1 Ei, 5 EL Milch und 5 EL Speiseöl hinzugefügt werden. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren, in Muffinförmchen füllen und bei 170°C (Umluft) für 20 Minuten backen.


Viel Freude beim Verschenken!


P.S. 
Die Gewinnerin des Osterüberraschungspäckchens ist Anni.
Bitte schicke mir doch schnell eine E-Mail mit deiner Adresse, damit sich das Päckchen auf den Weg machen kann.

Dienstag, 22. März 2016

Instax Mini 8 - Sofortbilder wie in alten Zeiten


Es gab da ein Teil, das schon lange, lange auf meiner Wunschliste stand: die Instax Mini Kamera von Fujifilm*. Irgendwie kam immer etwas dazwischen, weshalb sie es dann noch nicht zu mir nach Hause geschafft hatte und umso mehr habe ich mich gefreut, als ich sie nun endlich ausprobieren durfte und das hübsche Ding seinen Platz bei mir gefunden hat.

Schon als Kind habe ich Bilder aus der Sofortbildkamera geliebt. Mein Papa hatte (auch wenn schon die Zeit der modernen Fotoapparate und später Digicams angebrochen war) noch eine Polaroidkamera und hin und wieder durften wir damit auch ein paar interessante   hübsche Aufnahmen machen.
Da gab es nichts mit "Lass' mich erstmal gucken, ob ich auf dem Foto auch gut aussehe" oder Ähnliches - da kam das Foto einfach direkt raus.
Genau das hat mich auch schon damals so fasziniert, der Moment wird genau so wie er ist festgehalten und sofort kann man das Bild in den Händen halten und somit ein wenig vom Augenblick einfangen.


Heute - ziemlich genau 20 Jahre später - gibt es seit einiger Zeit die moderne, schicke Instax Mini. Nichts mehr zu sehen von großer, klobiger, schwarzer Kamera von früher, stattdessen kommt die neue Sofortbildkamera in vielen bunten Farben daher, ist erstaunlich leicht und passt prima mit in die Handtasche.
Die Bedienung ist dabei ziemlich einfach. Erstmal schnell Batterien und Film einlegen und dann kann es auch schon losgehen. Das erste Bild jedes neuen Films ist übrigens nur um den Film "zu aktivieren" - nicht, dass ihr euch - so wie ich mich - wundert, warum das Bild denn gar nicht sichtbar wird...


Manuell kann an einem Drehrad vorne am Objektiv eingestellt werden wie das Bild belichtet werden soll. So kann man sowohl drinnen auf der Party mit Blitz fotografieren als auch draußen bei strahlendem Sonnenschein. Außerdem gibt es die sogenannte "High-Key-Funktion", die dafür sorgt, dass die Bilder einen besonders hellen und weichen Hintergrund bekommen.
Die Filme für die Kamera enthalten immer 10 Fotos und sind online, im Elektromarkt wie z.B. Saturn oder Media Markt und im gut sortierten Fotogeschäft zu bekommen.


Und wie macht sich die Instax Mini 8 nun in der Praxis?
Für mein erstes Bild musste durfte der Lieblingsmann vor die Linse. Das Foto habe ich abends im Burgerladen gemacht und fand es wirklich hübsch. Personen werden auf den Fotos zwar schon ziemlich hell, aber zum Gesamtbild der Fotos passt es für mich einfach gut.
Fotos drinnen wurden bei mir ansonsten immer recht dunkel - vielleicht gibt es da auch noch einen Trick, wie man es besser einstellt, dann bitte unbedingt her damit!
Trotzdem bin ich insgesamt wirklich sehr angetan von der schicken Mini-Sofortbildkamera. Vor allem für Partys oder Abende mit Freunden sowie Urlaubsschnappschüsse finde ich die Instax Mini 8 prima. Da kommt doch ein wenig genau das Feeling auf wie in alten Zeiten!

Bis bald!




*Die Kamera wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung dazu ist - wie immer - 100% meine eigene.

Sonntag, 20. März 2016

Fluffiges Carrot-Cake-Törtchen zu Ostern


Hallo ihr Lieben,

hier wurde in der letzten Woche schonmal ein Ostertörtchen probegebacken, schließlich soll ja zum Osterfest alles klappen.
Seit meinem weltbesten Carrot-Cupcake in Los Angeles bei Sprinkles, zähle ich ja zu den absoluten Carrot-Cake Fans und zu Ostern passt dieser Kuchen ja so gut wie kaum ein anderer. Dieses Jahr gibt es ihn als fluffiges Törtchen mit einem Frosting aus Frischkäse und griechischem Joghurt - so lecker!


Für mein Carrot-Cake-Törtchen habe ich fünf Böden einzeln gebacken und damit auch endlich zum ersten mal meine Backformen ausprobiert, die ich zu Weihnachten geschenkt bekommen habe. Ich kann euch sagen, es hat prima geklappt und ich liebe die Wilton Easy Layers jetzt schon.
Solltet ihr nicht so viele Formen haben oder nicht so lange backen wollen, dann könnt ihr natürlich auch den ganzen Teig zu einem Kuchen backen und diesen nach dem Abkühlen einfach in mehrere Böden teilen.


Für 1 Carrot-Cake-Törtchen braucht ihr:

  • 2 Eier
  • 100ml Öl
  • 100g Mehl
  • 100g Dinkelvollkornmehl
  • 2 Möhren, geschält und geraspelt (ca. 150g)
  • 140g Ananas, püriert
  • 50g Kokosraspeln
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 125g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • eine Prise Zimt
  • 125g Frischkäse
  • 50g weiche Butter
  • 50g Puderzucker
  • 100g griechischen Joghurt (10% Fett)
Für die Kuchenböden zunächst Öl, Eier, Zucker und Vanillinzucker in eine Rührschüssel geben und mit dem Handmixer cremig rühren. Die geraspelten Möhren und pürierte Ananas dazugeben. Beide Mehlsorten, Kokosraspeln und Backpulver vermischen, zu den nassen Zutaten geben und alles zu einem glatten Teig verrühren.
Den Teig in 5 gefettete Backformen verteilen und die Böden im vorgeheizten Ofen bei 165°C (Umluft) ca.16-18 Minuten backen. Füllt ihr die gesamte Menge in eine Backform, dann solltet ihr den Ofen auf 175°C (Umluft) einstellen und den Kuchen etwa 45 Minuten backen. Mit einem Holzstäben könnt ihr testen, ob der Kuchen durch ist.

Die fertigen Tortenböden gut auskühlen lassen und in Frischhaltefolie gewickelt eine Nacht im Kühlschrank liegen lassen. 
Für das Frosting Butter und Puderzucker cremig schlagen und anschließend Frischkäse und griechischen Joghurt dazugeben.

Je 1 EL des Frostings auf einem Boden verteilen und den nächsten Boden daraufsetzen. Mit dem übrigen Frosting locker die Lücken zwischen den einzelnen Böden verspachteln.



Passend zu Ostern habe ich für das hübsche Törtchen auch die passenden Teller entdeckt. Besonders süß fand ich das mit dem Hasen - einfach goldig!


Übrigens habt ihr noch bis zum 22.03.2016 Zeit in den Lostopf zu hüpfen und ein tolles Ostern-Überraschungspäckchen zu gewinnen. *Hier* findet ihr alle Infos.

Habt einen wundervollen Sonntag!




*Mit freundlicher Unterstützung von design3000

Donnerstag, 17. März 2016

Geschenkideen zu Ostern


*dieser Post enthält Werbung

Heute in zehn Tagen ist es schon soweit und Ostern ist da. Falls der Osterhase bei euch schon ausgebucht war und ihr nun noch auf der Suche nach schönen Kleinigkeiten zu Ostern seid, dann habe ich heute ein paar Ideen für euch.


Bei uns war es schon immer so, dass es Ostern keine großen Geschenke gab, sondern hauptsächlich ein schönes Osternest mit Schokolade und Lieblingssüßigkeiten und dazu noch eine Kleinigkeit wie ein Buch oder auch neue Ballettschuhe, wenn die gerade fällig waren.
Genau so mache ich es auch heute noch gerne und liebe es kleine, bunte Osternester für die Liebsten zusammenzustellen.


Eins gehört dabei für mich immer unbedingt ins Osterkörbchen - ein Schokohase. Und am liebsten ist das - schon seitdem ich klein bin - der Goldhase von Lindt. Während meines Praktikums durfte ich sogar einmal die "Goldhäschen-Produktion" besuchen und fand es einfach zu süß wie die ganzen Häschen gegossen und verpackt werden.
In diesem Jahr hat sich der Goldhase übrigens besonders schick gemacht und sich in Zebra-Look geworfen. Passend dazu gibt es auch Schokoladen- und Nougateier im Animal-Print.


Für alle Lakritzfans gibt es nicht nur hübsche, sondern auch unglaublich leckere Sorten des Lakrids von Johan Bülow. 
Die Sorte "Easter" ist die diesjährige Ostersorte mit Pfefferminz, das schicke Easter Egg ist mit schwarz-weißen "Ostereiern" in der Sorte Dulce de Leche gefüllt und das Black Birdhouse hält gleich beide Ostersorten plus einer Überraschungssorte bereit.
Ich finde vor allem Design und Farbe der Lakritz großartig und weiß auch schon, wer der Liebsten diese feinen Leckereien dieses Jahr in seinem Osterkörbchen finden wird :-)


Ein ganz großer Fan bin ich ja auch von den kleinen Mini-Gugln von DerGugl. Pünktlich zu Ostern gibt es diese auch im Oster-Look mit je einem Klebetattoo in der Packung und Osterdesign auf der Verpackung. Die Qual der Wahl hat man dabei zwischen den Sorten Brownie und Zitrone-Eierlikör.


Wenn ihr auf der Suche einer Kleinigkeit für jemanden seid, der keine Süßigkeiten mag, dann wären die beide Sachen genau das Richtige.
Bouncy Bunny ist ein süßes Duschjelly mit Orangenöl in Hasenform. Mit seinem sonnigen Duft nach Irisch-Moos sorgt es morgens für gute Laune in der Dusche.
Der Osterhase in der Dose ist ein Apfelsaftgetränk - garantiert ohne Schokolade, dafür erfrischend spritzig.

Als Osterkörbchen muss es übrigens nicht immer ein teuer gekauftes Körbchen aus dem Supermarkt sein, das den Rest des Jahres im Schrank verbringt. 
Der Metallkorb von Menu (über design3000) eignet sich nicht nur als Osternest, sondern kann danach auch als schicker Design-Obstkorb oder Brotkorb benutzt werden - da ist das kleine Ostergeschenk quasi schon das Osternest selbst.


Wenn wir irgendwo zu Ostern eingeladen sind, wo die Osterüberraschung noch ein wenig im Auto mitfahren muss, oder ich Freundinnen gerne noch eine Kleinigkeit mitnehme, dann packe ich auch sehr gerne kleine Ostertüten.
Einfach ein Mini-Häschen, ein paar bunte Schokoeier, einige der schicken Oster-Lakrids und einen Mini-Ostergugl in eine hübsche Papiertüte stecken und obendrauf noch ein kleines Schild kleben - fertig! Die hübsch gestreiften Tüten habe ich übrigens *hier* gefunden.


*GIVEAWAY*

Der Osterhase war so lieb und hat mir ein prall gefülltes Päckchen mit süßen Osterüberraschungen für euch dagelassen.
Wenn ihr dieses gewinnen wollt, dann hinterlasst einfach unter diesem Post einen Kommentar, in dem ihr mir verratet über was ihr euch am meisten in eurem Osternest freut. 
Ein zusätzliches Los könnt ihr gewinnen, wenn ihr den Post bei Facebook teilt. Bitte erwähnt dann +FB in eurem Kommentar.

Bis zum 22.03.2016 könnt ihr in den Lostopf hüpfen. Bitte beachtet, dass der Gewinn nur innerhalb Deutschlands versendet und nicht in Bar ausgezahlt werden kann.

So, und wenn ihr nun noch auf der Suche nach dem perfekten Ostertörtchen seid, dann schaut doch am Sonntag mal vorbei.

Bis dahin genießt das tolle Sonnenwetter!

Dienstag, 15. März 2016

Lovely Places: Mein Arbeitszimmer


Hallo ihr Lieben,

heute gibt es den nächsten "Lovely Place" von mir und im März ist das mein Arbeitszimmer.



Als ich vor rund 1,5 Jahren mit dem Lieblingsmann in die erste gemeinsame Wohnung gezogen bin, wollte ich unbedingt ein drittes Zimmer haben, in dem man ganz in Ruhe bloggen, basteln und kramen kann und auch einfach mal die Türe zumachen kann, wenn man gerade keine Lust mehr hat das Chaos zu beseitigen.

Ein Glück hatte die Wohnung auch gleich ein drittes Zimmer, das also heute Arbeits- und Ankleidezimmer ist - und das alles in Weiß.


Ich muss zugeben, dass das Arbeitszimmer mit mein absoluter Lieblingsraum der Wohnung ist. Ich liebe die gemütlichen Schrägen in dem Raum und das ganze Weiß. Außerdem scheint durch die beiden Fenster immer wunderbar die Sonne rein und das auch noch abends, da das Zimmer Westseite hat.


Dabei habe ich mir den Schreibtisch auch mit hübschen Accessoires eingerichtet, denn schließlich lässt es sich mit etwas Ordnung und in Wohlfühlatmosphäre doch gleich besser arbeiten.
Deshalb habe ich auch einfach einmal meine Tipps für einen schöneren Arbeitsplatz, an dem man gerne arbeitet, zusammengefasst:

1) Masking Tapes & Co. lassen sich hübsch in Schraubgläsern verstauen. So hat man sie immer griffbereit und gleichzeitig ordentlich untergebracht.

2) Frische Blumen sorgen sofort für gute Laune. Und wenn ihr nicht gleich einen Extra-Strauß für den Arbeitsplatz kaufen wollt, dann nehmt doch einfach mal die Blumen aus Wohnzimmer oder Küche mit rüber, wenn ihr länger am Schreibtisch arbeiten müsst.


3) Eure Motivation lässt gerade zu wünschen übrig? Dann helfen Bilder oder schöne Postkarten mit Sprüchen weiter. Ich nehme immer gerne Karten mit, wenn ich sie in der Stadt entdecke. Hübsche Bilder mit Sprüchen findet ihr z.B. von Bloomingville.

4) Duftkerzen sorgen genau wie frische Blumen bei mir für gute Laune. So wirken Zitrusdüfte stimmungsaufhellend, Lavendel ausgleichend oder Rose beruhigend. Je nachdem was ihr also gerade nötig habt, kann eine Duftkerze helfen.



5) Mit schönen Schreibutensilien macht das Notizanschreiben und Arbeiten gleich viel mehr Spaß. Ich habe immer einen Notizblock bereit liegen, wenn mir noch etwas einfällt - so gehen keine Ideen oder wichtige To-Do's verloren.


So, und nun bin ich gespannt, was eure Lovely Places im März sind. Vielleicht gehört bei euch ja auch eure Arbeitsecke dazu?

Bis bald!


Bild von Bloomingville *hier*
Korkhaus für Notizen von Bloomingville *hier*
Kerze von Rice *hier*
Notizblock "Happy me" und Bleistiftset von moses *hier*
Schraubglas von Miss Etoile *hier*
Kalender von lb Laursen *hier*







*Mit freundlicher Unterstützung von Nostalgie im Kinderzimmer

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