Freitag, 28. Juli 2017

Paris for the first time


Paris war eine der Städte, die ganz oben auf meiner Bucket-Travel-List standen. Dabei wäre es eine der Städte gewesen, die am einfachsten zu besuchen gewesen wären, denn von uns aus ist man in nicht einmal 3 Stunden mit dem Thalys dort. Warum es trotzdem 28 Jahre bis zum ersten Besuch gedauert hat, weiß ich gar nicht genau, aber dass diese tolle Stadt Einiges zu bieten hat nun wohl. Was mich an Paris bei unserem ersten Besuch begeistert hat und warum ich unbedingt ganz bald wieder dorthin möchte, könnt ihr heute im Blogpost lesen.

Dass es nun endlich mit Paris geklappt hat, war eher Zufall. Ich hatte beschlossen dieses Jahr über meinen Geburtstag einen Kurztrip zu machen. Eigentlich sollte es nach Berlin gehen, allerdings hatte ich die Fashion Week aus den Augen gelassen und die damit verbundenen Preise in der Mutterstadt... Also musste ein neues Ziel her und ich dachte es wäre genau die richtige Idee das neue Lebensjahr mit einem neuen Ort zu beginnen und ein weiteres Ziel meiner Travel-Bucket-List damit abhaken zu können. Damit stand fest: Paris, wir kommen!
Ich war mir schon im Vorhinein ziemlich sicher, dass die Stadt der Liebe mit ihren kleinen Gassen, Cafés und jeder Menge Charme genau meinen Geschmack treffen würde.


Los ging es dann morgens an meinem Geburtstag am Bahnhof in Aachen. Gegen 09:30Uhr starteten wir mit dem Thalys in Richtung Frankreich und kamen nur 2:30 Stunden später an. Obwohl ich wirklich ein großer Verfechter von Zugfahren bin, kann ich diese Strecke mit dem Thalys nur empfehlen - super unkompliziert und schneller wären wir nicht nach Paris gekommen.
Mit der U-Bahn ging es dann weiter in Richtung City, denn unser Hotel lag nur zwei Straßen von der Champs-Élysées.


Der erste Eindruck war zugegeben etwas ernüchternd, denn ich hatte mir Paris irgendwie etwas kleiner vorgestellt. Aber es warteten ja noch jede Menge weitere Ecken auf uns und ich war nun noch gespannter.
Den ersten Tag verbrachten wir im Haupt-Stadtzentrum, was mir am Ende doch etwas zu voll und laut war. Natürlich war die Galerie Lafayette beeindruckend, aber ein zweites Mal müsste ich nicht unbedingt dorthin. Viel schöner fand ich die kleinen Straßen in Richtung Montremarte, die wir am Abend entlang schlenderten. Für unser erstes Dinner hatte ich nämlich eines der Restaurants der Big Mamma Group herausgesucht, Mamma Primi.
Ein tolles Restaurant mit super leckerer Pizza - aber Achtung: Reservierungen sind nicht möglich! Kommt man so wie wir gegen 20:00Uhr wird man auf einer Liste eingetragen und angerufen sobald ein Tisch frei ist - das kann aber auch gerne bis 22:00Uhr dauern.
Die Zeit haben wir damit verbracht noch ein wenig durch das Viertel zu laufen und noch etwas in einem Café zu trinken - so verging die Zeit ziemlich schnell.


Am nächsten Morgen starteten wir in Richtung des Viertels Marais. Hiervon hatte ich vorher viel gelesen und freute mich richtig auf jede Menge kleiner Shops und süßer Cafés.
Zum Frühstück ging es ins Season. Ein hippes Café, das auf gleich zwei Etagen Sitzplätze hat. So mussten wir auch nicht warten und bestellten gleich Pancakes, die auf Instagram schon richtig gut ausgesehen hatten- leider schmeckten sie ziemlich trocken. Nichts desto trotz ein Café, das ich nochmal besuchen würde, dann aber mit einem anderen Frühstück.


Anschließend schlenderten wir einfach durch die ganzen kleinen Straßen und Geschäfte. Eins meiner Highlights war dabei die Patisserie Bontemps, in der es die wohl süßesten Torten überhaupt gab. Leider zu viel für Zwei, aber eines der Petit Fours musste es sein - und das war so unglaublich lecker!


Da es am Nachmittag ziemlich heftig regnete, fragte ich an der Kasse eines Geschäftes einfach nach einem Cafétipp in der Nähe und so fanden wir ein wirklich tolles und typisch französisches Café: Le Loir dans la Theierie . Hier waren tatsächlich fast nur Einheimische zu Besuch und es gab es jede Menge frisch gebackener Kuchen, Tartes und ein super leckeres Sandwich. Hier solltet ihr unbedingt einmal vorbeischauen!
Am späteren Nachmittag liefen wir dann noch über die Seine, vorbei an Notre Dame und zum ersten Diptyque Geschäft, denn natürlich stand eine Kerze von hier ganz oben auf meiner Mitbring-Liste. Außerdem machten wir noch einen kurzen Stop am Louvre.


Zum Abendessen ging es dann am zweiten Abend zu PNY-Hamburgers noch einmal ins Marais Viertel. Zwar kann man auch hier nicht reservieren (ich fürchte das ist überall in Paris so), aber wir hatten Glück und bekamen nach nur 15 Minuten einen Platz Draußen. Drinnen wäre es übrigens auch sehr hübsch gewesen, denn die Filiale im Marais Viertel ist ganz im California-Stil gehalten - inkl. Flamingo in der hausgemachten Limo.
Die Wahl beim Essen fiel gar nicht leicht, aber am Ende entschieden wir uns einen Burger zu teilen, zweimal Pommer dazu zu bestellen - einmal mit Cheese & Bacon on top- und so noch etwas Platz für Desserts zu lassen. Der Burger war einer der besten, die ich je gegessen habe (dieses Briochebrötchen!) und ich war kurz davor noch einen Zweiten zu bestellen, entschied mich dann aber doch für den New York Cheesecake und der Liebste sich noch für einen Milchshake mit Schoko und Peanutbutter. Hätten wir einen der PNY-Läden in der Nähe - ich wäre Stammgast!


Ziemlich müde von 20km Laufen am Tag ging es danach für uns zurück ins Hotel. Hier musste noch gepackt werden und wir überlegten uns, was wir am nächsten Tag noch sehen wollten.
Morgens ließen wir die Koffer dann im Hotel, flitzten erst einmal rüber zu Pret a manger für einen Mini-Frühstückssnack und machten uns dann noch einmal in Richtung Marais-Viertel auf, da uns das so gut gefallen hatten. Allerdings schüttete es wie aus Eimern und so schoben wir dort angekommen am ersten hübsch aussehenden Café erst einmal noch ein zweites Frühstück ein.
Nach dem kleinen Pancake-Reinfall am ersten Morgen wollten wir es noch einmal wissen und bestellten bei Ruby's die Blueberry Pancakes mit frischem Obst. Gute Entscheidung, denn diese Pancakes waren fantastisch! Überhaupt war das Café ein echter Glücksgriff mit toller Atmosphäre und super leckeren Speisen auf der Karte.


Bevor es aber zurück nach Hause gehen konnte, wollten wir natürlich noch näher zum Eifelturm ran und machten uns dafür auf zum Trocadero. Von diesem Platz aus hat man den wahrscheinlich besten Blick auf den Eifelturm und ich fand es ganz schön faszinierend wie der große Turm einfach mittendrin steht.
Eines stand dann noch auf meiner To-Do-Liste für Paris: Crepe essen. In einem meiner Reiseführer war eine Creperie als Tipp, die zu Fuß nur 15 Minuten entfernt war. Gelegen war sie in einem richtig netten Viertel, das gar nicht touristisch war und stattdessen ein tolles, französisches Flair versprühte. Genau dahin passte auch der fantastische Crepe, den wir dann bei Yannick aßen. Beim nächsten Mal werden wir auf jeden Fall noch etwas mehr Zeit verbringen.
Dann hieß es auch schon zurückfahren zum Hotel und zum Bahnhof, um pünktlich im Thalys zu sitzen.


Nach dem ersten Besuch in der Stadt der Liebe war ich dann doch erstaunt über die Größe, aber will auf jeden Fall ganz bald noch einmal dorthin, um die hübschen Ecken der Stadt noch näher zu entdecken- und natürlich, um die wunderbare Architektur zu genießen.
Was wir übrigens nicht gefunden haben waren die besten französischen Croissants. Solltet ihr dafür Tipps haben bitte immer her damit!

Hier noch einmal meine Lieblingsadressen im Überblick:

  • Paris New York (PNY) Hamburger, 1 rue Perrée, 75003 Paris
  • Season, rue Charles Francois Dupuis, Paris
  • Bontemps Paris, 57 rue de Bretagne, 75003 Paris
  • Le Loir Dans La Theiere, 3 rue des Rosiers, 75004 Paris
  • Bistro Americain by Rachel's, 25 rue du Pont aux Choux, 75003 Paris
  • Crêperie chez Yannick, 33 rue de L'Annonciation, 75016 Paris


Wart ihr schon einmal in Paris? Und wenn ja, was waren eure Lieblingsorte?

Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Besuch, au revoir!

Montag, 24. Juli 2017

Meine besten Beautyprodukte für heiße Sommertage


(enthält PR-Samples) Letzte Woche hat sich der Sommer hier wieder für ein paar Tage von seiner schönsten Seite gezeigt - Sonne satt, warme Temperaturen und lauschige Sommerabende - genau so liebe ich die schönste Zeit des Jahres so sehr!
Jetzt sind leider wieder ein paar Tage Pause angesagt, aber schon Ende der Woche wird es wieder sommerlich. Allerdings ist es an heißen Tagen gar nicht so einfach passende Beautyprodukte zu finden, die einen trotz Wärme den ganzen Tag über gut aussehen lassen, denn im Büro möchte ich auch bei heißen Temperaturen und ohne Klimaanlage nicht aufs Make-Up verzichten. Deshalb habe ich mich auf die Suche gemacht und in den letzten Wochen vier Beauties gefunden, die auch an heißen Tagen die perfekten Begleiter sind.

Schon seit dem späten Frühling mein absoluter Favorit: die Creme Prodigieuse DD Creme von Nuxe. Bisher konnte mich leider noch keine der BB, CC oder DD-Cremes auf Dauer überzeugen - diese aber absolut! Sie spendet nicht nur jede Menge Feuchtigkeit, sondern lässt die Haut wie nach einem sonnigen Kurzurlaub aussehen. Außerdem schützt sie mit LSF 30 und ist damit auch im Sommerurlaub der perfekte Begleiter.
Besonders mag ich die cremige Konsistenz, mit der sich die Creme toll einarbeiten lässt und den ganzen Tag über hält. Der dunklere Farbton ist für gebräunte Haut perfekt, für den Herbst werde ich allerdings zum helleren Farbton greifen, da es sonst selbst für meine nicht allzu hellen Teint zu dunkel ist.


Mein zweiter Favorit ist die Original Foundation von bareMinerals. Zufällig habe ich die Puder-Fundation ausprobiert und schon wenige Tage nach dem ersten Benutzen war ich überrascht wie viel besser meine Haut aussah. Weniger Unreinheiten und ein strahlenderer Teint. Die Deckkraft ist variabel aufbaubar und damit sowohl passend, wenn man einen leichten Glow haben möchte als auch, wenn es abends ein stärkeres Make Up sein soll.
Ich kombiniere die Foundation sehr gerne mit der Nuxe DD Creme. Für mich ist es die perfekte Kombination aus Feuchtigkeit und einer leichten, natürlichen und haltbaren Foundation, die einen auch bei heißen Temperaturen nicht glänzen lässt. Übrigens schützt die Foundation auch einzeln aufgetragen mit ihren mineralischen Inhaltsstoffen mit LSF 15 den ganzen Tag über natürlich vor Sonneneinstrahlung.

Neben einem strahlenden, aber nicht glänzenden Teint sind auch die Lippen im Sommer immer im Fokus. Gerade bei minimalem Make Up sind mir gepflegte Lippen besonders wichtig. Tolle Begleiter für die Sommertage sind bei mir die leicht getönten Lippenöle von Clarins. In insgesamt 7 Farbtönen gibt es die Eclat Minute Heile Comfort Lévres, die mit ihrer nicht klebenden Formel und fruchtigen Düften für tolle Sommerlippen sorgen.


Und zu guter Letzt ein Produkt, dass ich sicherlich nie wieder hergeben werde: Caffeine Solution 5% + EGCG von The Ordinary.
Die Pflege enthält Koffein und einen Extrakt aus grünem Tee, um das Erscheinungsbild dunkler Augenränder und Schwellungen zu reduzieren. Tatsächlich wirkt das Produkt bei mir wunderbar und ich verwende es nun immer morgens anstelle einer reichhaltigeren Augenpflege. Perfekt, wenn die Nacht wegen Hitzestau im Dachgeschoss mal wieder zu kurz war - Sommerprobleme eben ;-)


Und damit ihr auch für die nächste Hitzewelle im Sommer 2017 gewappnet seid, verlose ich einmal ein Set bestehend aus der Creme Prodigieuse DD Creme von Nuxe und dem Eklat Minute Heile Comfort Levres von Clarins in der Farbe 04 Candy an euch.
Wenn ihr gewinnen möchtet, hinterlasst einfach bis zum 30.07.2017 einen Kommentar unter diesem Post und schon seid ihr im Lostopf.
(Bitte beachtet, dass ihr mindestens 18 Jahre alt sein müsst, um teilnehmen zu dürfen.)

Bis bald!


Sonntag, 16. Juli 2017

Die einfachsten Blaubeermuffins der Welt


Es hat sich kurzfristig noch Besuch zur Kaffeetafel angemeldet? Ihr braucht schnell noch etwas Süßes für die Gartenparty am Abend? Oder ihr habt einfach nur Lust auf ein paar saftige Muffins voller Blaubeeren? Dann bekommt ihr jetzt das Rezept für die einfachsten Blaubeermuffins der Welt!

Manchmal ist einfach zu wenig Zeit da, aber Backen braucht gar nicht immer viel Zeit. Ein Glück, dass mir letzte Woche die wohl besten Blaubeeren am Obststand aufgefallen sind, denn sonst wäre es wohl gar nicht zu diesen oberleckeren Blaubeermuffins gekommen.


Aber von Anfang: Blaubeeren stehen bei mir -ebenso wie Brombeeren - nicht ganz oben auf meiner Lieblingsobstliste. Und das, obwohl ich sonst eigentlich jegliche Art von Beeren Liebe (an erster Stelle natürlich Erdbeeren, fast gleichauf mit Himbeeren). Als ich also letzte Woche am Obststand noch eine der fast letzten Schalen Erdbeeren (ich hoffe inständig, dass die Erdbeersaison noch ein wenig dauert!) holte, lachten mich auf einmal auch die wunderbaren Blaubeeren an. Sie dufteten wunderbar süß und mussten deshalb einfach mit.


Was ich immer schon sehr gerne mochte, sind Blaubeeren im Kuchen. War also klar, was mit den süßen Beeren passieren würde. Die Zeit war - wie in den ganzen letzten Wochen - knapp, also musste es schnell gehen. Muffins backen viel kürzer als ein großer Kuchen und ein Teig, in den einfach direkt alle Zutaten zusammen reinkommen, ist auch in wenigen Minuten fertig. Also, schnappt euch eine Schale der wunderbaren Blaubeeren, die es im Moment frisch gepflückt vom Feld gibt und gönnt euch eine runde der saftigen Muffins!

Rezept für die einfachsten Blaubeermuffins der Welt (ergibt 9 Stück):

  • 225g Mehl
  • 125g Rohrzucker
  • 100g griechischer Joghurt
  • 150ml Sojamilch
  • 1 TL Essig
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Ei
  • 100ml Kokosöl
  • 1 Schale Blaubeeren
  • + 50g Puderzucker und Saft einer halben Zitrone für den Zuckerguss
Als Erstes den Ofen auf 170°C (Umluft) vorheizen. Sojamilch und Essig verrühren und zur Seite stellen.
Alle übrigen Zutaten bis auf die Blaubeeren in eine Rührschüssel geben, Sojamilch dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren. Zum Schluss die Blaubeeren unterheben.
Den Teig in Muffinförmchen verteilen und im vorgeheizten Ofen 20-25 Minuten backen.

Wenn die Muffins abgekühlt sind, Puderzucker und Zitronensaft zu einem glatten Guss verrühren und auf den Muffins verteilen.


Übrigens schmecken die Muffins auch schon direkt aus dem Ofen noch leicht warm fantastisch. Falls ihr also ganz knapp dran seid, schnappt euch das Blech, spart euch den Zuckerguss und genießt den Sommer!

Bis bald!


P.S. Mit Brombeeren ist es bei mir sehr ähnlich wie mit den Blaubeeren. Solltet ihr also noch DAS Rezept mit den schwarzen Beeren für mich haben, dann verratet es mir unbedingt!

Montag, 10. Juli 2017

Monthly Review // June


Ab sofort gibt es auf dem Blog ein neues Thema: Monthly Review. Anstelle des Instagramsrückblicks möchte ich euch an Allem teilhaben lassen, was den Monat über passiert ist, euch vorstellen, was neu bei mir eingezogen ist oder neu ausprobiert wurde. Los geht es also mit dem Juni:

Vorgenommen hatte ich mir viel mehr zu bloggen. Ideen für Beiträge hatte ich auch schon jede Menge gesammelt, aber dann kam der Juni und der war einfach bis zum Ende richtig voll. Und dabei wunderschön, weil hinter diesem "voll" jede Menge toller Kurztrips, Events und Zeit mit den Lieblingsmenschen steckte.
Anstatt mich selber also unter Druck zu setzen, habe ich den Monat in vollen Zügen genossen. Jeden einzelnen Sonnentage habe ich gefeiert und das Leben offline ein wenig vorgezogen.

Done:

Gleich zwei Citytrips standen im Juni an, einmal nach Den Haag und einmal nach Paris. Beides Trips, auf die ich mich sehr gefreut habe, denn der jährliche Mädelstrip nach Den Haag ist auch immer mit einem Tag in Amsterdam verbunden. Außerdem hatten wir am letzten Tag bestes Sommerwetter und haben deshalb den letzten Tag am Strand in Noordwijk man Zee verbracht. Mittlerweile einer meiner absoluten Lieblingsorte, weil der feine Sansttrand kilometerlang ist und es die coolsten Beachclubs gibt. Dieses Mal haben wir auch (dank frühzeitigem Reservieren) einen Platz im Branding Beach Club bekommen. Danach stand fest: an einem nächsten sonnigen Sonntag müssen wir unbedingt noch einen kleinen Roadtrip ans Meer machen!


Am nächsten Wochenende stand ein Event an, auf das ich schon sehr gespannt war und das mich tatsächlich etwas Überwindung kostete. Go feminin hatte zusammen mit Bootbox zu einem sportlichen Nachmittag nach Köln eingeladen.
Neben bekannten Gesichtern, die ich mich sehr freute wiederzusehen, gab es leckere Snacks, jede Menge spannender Infos rund um die Themen Sport und Ernährung und zum Ende ein schweißtreibendes Workout -  bei dem ich richtig stolz war es komplett durchgezogen zu haben.
Mehr zu dem Event wird es übrigens noch in den nächsten Tagen auf dem Blog zu lesen geben.


Kurz vor Ende des Monats ging es dann nach Paris. Dieses Jahr wollte ich gerne über meinen Geburtstag verreisen und nachdem Berlin wegen der Fashionweek und horenden Hotelpreisen leider ausgefallen war, ging es nach Paris. Obwohl die Stadt der Liebe mit dem Thalys gerade einmal 2,5 Stunden von uns entfernt liegt, war ich noch nie dort. Also wurde zum Start des neuen Lebensjahres gleich ein neues Ziel auf der Travel-Bucket-List bereist.
Zugegeben war ich am ersten Tag erst einmal ein wenig erschlagen, weil ich mir Paris doch etwas kleiner vorgestellt hatte, aber wir hatten eine tolle Zeit dort. Wo wir gewohnt haben, wo wir gegessen haben und welche Tipps ich für das erste Mal Paris habe, werde ich auch noch diesen Monat auf dem Blog verraten.
Eins steht auf jeden Fall jetzt schon fest: Ich möchte ganz bald noch einmal zurück!



New in:

Natürlich gab es im Juni auch neue Beautyprodukte, die eingezogen sind. Vor allem Beauties, die schon jetzt perfekt auf den Sommerurlaub vorbereiten, eine neue Handcreme und das wohl beste Produkt für feines Haar.


So langsam werden die Tage bis zum großen Sommerurlaub weniger und damit steckt das Projekt "Bikinibody" in den letzten Zügen. Zugegeben ändert das hier nichts Großes am Essen und auch laufe ich nun nicht täglich zum Sport. Aber eine Creme gegen Cellulite darf es schon sein. Ausprobiert habe ich diesen Sommer die Body Fit Pflege von Clarins und bin davon wirklich begeistert. 
Schon nach kurzer Zeit wirkte die Haut straffer und gefestigter. Drin stecken aktive Pflanzenstoffe wie Quittenblatt, Rosskastanie, Haselnuss oder Baccharis. Noch ein Plus: Die leichte Textur fettet nicht, zieht sofort ein und hinterlässt ein erfrischtes Hautgefühl. 

Damit es nicht Weiß in den Urlaub geht, wenn mal wieder nicht genug Zeit zum Sonnen war, benutze ich gerne Selbstbräuner. Sieht auch schon jetzt im Sommerkleid gut aus und ist nebenbei auch noch gesünder für die Haut.
Was ich dabei gar nicht mag ist der typische Geruch und Flecken. Deshalb habe ich mir vor einigen Wochen den Hydra Mousse Selbstbräuner von Tan Luxe bestellt. Die durchsichtige Flüssigkeit wird beim Pumpen zu einem zarten Schaum, der die Haut beim Auftragen pflegt und zart nach Blüten duftet. Außerdem sieht man perfekt, wo er schon aufgetragen wurde. Nach einer Nacht wacht man morgens mit einem toll gebräunten Teint auf, der absolut nicht künstlich aussieht und eine gute Woche hält. Zwar kein günstiges Produkt, aber jeden Cent wert.


Außerdem habe ich in Amsterdam in einem kleinen Beautysalon die hübsche Handcreme von Benamor, einer kleinen Firma aus Portugal, entdeckt. Die duftet wunderbar nach Rose und pflegt mit Karitébutter, ohne dabei zu reichhaltig für warme Sommertage zu sein. 
Last but not least gab es ein neues Volumenspray für die Haare, denn so ganz glücklich war ich mit den bisherigen Produkten auf Dauer leider noch nie. Entweder die Haare verklebten davon sehr oder waren nach kurzer Zeit platt. In der amerikanischen Instyle Beauty, die ich schon im Mai aus NYC mitgebracht hatte, las ich dann von dem Volume Actif Spray von Phyto, das als wahres kleines Wunderprodukt gehyped wurde. Nach kurzem Überlegen habe ich es dann doch bestellt und bin damit richtig happy. Kein Verkleben und tolles Volumen, das auch zwei Tage lang hält. Einziges kleines Manko: Das Produkt enthält Alkohol und trocknet die Haare ganz leicht aus. Mit einem Leave-In Conditioner vorher ist aber auch das kein Problem.


Favorites:

Ganz klarer Favorit im Juni: Erdbeeren! Täglich und so viele wie es geht, bevor die Erdbeersaison vorbei ist.
Am liebsten esse ich die gesunden roten Früchtchen mit griechischem Joghurt oder pur mit ein wenig Honig gesüßt. Das schmeckt viel natürlicher als mit Zucker und ist auch noch gesünder.
Ganz besonders lecker wird es übrigens mit dem Robinienhonig von HNYMEE. Der ist nicht zu süß und schön flüssig.
Weshalb ich HNYMEE besonders toll finde ist die Geschichte dahinter. Das kleine Unternehmen aus Hamburg kauft ausschließlich Honig von kleinen und mittleren Imkereien in Deutschland und aus verschiedenen Regionen. So gibt es verschiedene Sorten aus immer bestimmten Regionen und keine gemischten Massenprodukte. Außerdem geht ein kleiner Betrag jedes Glases als Spende an einen Verein für den Schutz von Bienen und an den Stadthonig-Gläsern gibt es immer ein Tütchen Wildblumensamen, um den Bienen auch Zuhause bei der Nahrungssuche zu helfen.
Im Juli gibt es gemeinsam mit HNYMEE übrigens auch noch eine kleine Überraschung bei Instagram, also schaut immer mal wieder vorbei.


Das war also schon der erste Rückblick auf einen tollen Juni. Ich bin gespannt, was der Juli noch alles bereithält - auf jeden Fall noch eine letzte Geburtstagsparty und ein tolles Event am nächsten Mittwoch.

Bis bald!

Montag, 3. Juli 2017

Hello Summer! // Worauf ich mich im Sommer freue


Zurück aus Paris hat für mich mit meinem Geburtstag am letzten Donnerstag richtig offiziell die Sommerzeit begonnen. Im Juni ist es doch oft noch unbeständig, abends oft kühl und so haben wir am Wochenende in Paris auch noch einmal alles an Regen abbekommen, was der Himmel zu bieten hatte.
Aber jetzt im Juli darf er gerne wiederkommen, der Sommer. Ich freue mich auf laue Sommernächte, coole Drinks nach Feierabend auf dem Balkon und Sommer-Feeling. Auch wenn mittlerweile nicht mehr sechs Wochen Sommerferien kurz nach meinem Geburtstag den Sommer einläuten, gibt es jede Menge Dinge, auf die ich mich noch in den nächsten Wochen freue:

Als Erstes: Kleider, Shorts und Sommerschuhe.

Ich liebe es, wenn ich morgens nicht lange überlegen muss, was ich anziehe. Im Sommer geht alles viel schneller, einfach ein Kleid drüberwerfen, in die Sommerschuhe schlüpfen – et voila! Dieses Jahr haben es mir besonders hübsche Kleider mit Blumenprint angetan. Auch an kühleren Tagen lassen sie sich einfach mit einer Lederjacke kombinieren.

Außerdem sind dieses Jahr anstelle von Flip Flops neue Slipper bei mir eingezogen. Zugegeben: die sind um Einiges bequemer und mit hübschem goldenen Print auch richtig alltagstauglich.


Sommerurlaub!

Noch sind es ein paar Wochen bis zum lang ersehnten Sommerurlaub, aber die Vorfreude steigt natürlich schon. Nach New York im Mai und mehreren Städte-Kurztrips im Juni freue ich mich schon auf einige Tage Ausspannen, jede Menge Meer und Sonne pur. 
So sehr ich Citytrips auch liebe, merke ich, dass ein klassischer Sommerurlaub doch noch einmal mehr nötig ist, um die Reserven wieder aufzutanken. Bis dahin gibt es hoffentlich aber auch schon hier jede Menge Sonnenschein.


Eis, Beeren & leichtes Essen

I scream for ice cream! Ja, sobald die Sonne sich blicken lässt und die Temperaturen steigen, gehört für mich Eis dazu. Früher waren meine absoluten Lieblingssorten Erdbeere und Zitrone, heute mag ich auch Mango sehr gerne, Minze oder alles, was mit Kinderschokolade oder Oreo zu tun hat. 
Außerdem gibt es schon seit Wochen täglich eine große Schale Erdbeeren oder Himbeeren und dafür brauche ich auch sonst keine großen aufwändigen Abendessen. 
Die Leichtigkeit, die der Sommer jedes Jahr mit sich bringt genieße ich sehr! Sich einfach am Abend ein wenig vom Sommerfeeling treiben lassen, nach Feierabend noch lange auf dem Balkon sitzen und die Küche nur kurz besuchen, um einen Teller der Lieblingsnudeln zu kochen, die dann bei schönster Abendsonne gegessen werden.


Hello Summer! Ich freue mich sehr, dass du endlich wieder da bist und freue mich auf ein paar wundervolle Wochen mit dir.




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