Sonntag, 24. September 2017

Homemade Granola


So langsam werde ich etwas wehmütig, wenn ich feststellen muss, dass der Sommer wohl endgültig vorbei ist. Die Blätter fallen allmählich von den Bäumen und morgens geht langsam erst die Sonne auf, wenn der Wecker schon geklingelt hat.
Umso mehr genieße ich die Morgen am Wochenende an denen die Sonne schon beim Aufstehen strahlt und an denen es mein geliebtes Granola gibt, dass mich mit seinen Kokoschips noch einmal in Sommerstimmung versetzt.


Wie sieht bei euch ein typischer Sonntagmorgen aus? Hier wird erst einmal Ausgeschlafen und dann gehört für mich unbedingt ein ausgiebiges Frühstück dazu. Da darf es auch gerne die Dinge geben, die es unter der Woche nicht gibt: Rührei, Nutella oder Früchte mit Joghurt und Granola. Und das Granola, das darf am liebsten richtig knusprig sein, ein wenig süß und mit jeder Menge Haferflocken - eben genau so, wie ich es auch im Urlaub gegessen habe. Dort gab es nämlich Granola mit Kokoschips, was ich super lecker fand und direkt ausprobieren musste.

Klingt gut? Dann verrate ich euch jetzt, dass so ein leckeres Granola ganz einfach selber gemacht ist. Besser als jede fertige Mischung, denn es enthält 0 Zusatzstoffe.
Außerdem habe ich in meine Herbst-Mischung noch ganze Mandeln gemischt - und eben jede Menge Haferflocken und etwas gesundes Kokosöl. Dazu gibt es dann eine Schale mit Joghurt, etwas Honig und jeder Menge frischem Obst - unglaublich gut!


Rezept für Homemade Granola (ergibt ca.450g // 1 Glas):

  • 300g kernige Haferflocken
  • 40g Mandeln
  • 40g Kokoschips
  • 50g Kokosöl, geschmolzen
  • 30ml Ahornsirup
  • 15ml flüssiger Honig
Als Erstes Kokosöl und Haferflocken in eine große Schüssel geben und gut vermischen. Mandeln und Kokoschips unterheben und zum Schluss Ahornsirup und Honig dazugeben.
Die Masse auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen, leicht andrücken und im vorgeheizten Ofen bei 175°C (Umluft) für 15-20 Minuten goldbraun backen.
Anschließend das Granola auskühlen lassen und in ein Glas füllen.


Natürlich könnt ihr auch noch weitere Zutaten wie verschiedene Nüsse und Samen, Rosinen oder getrocknete Früchte mit in euer Granola mischen.

Habt einen schönen Herbst-Sonntag!


P.S. Wenn ihr unter der Woche im Büro ein wenig Sehnsucht nach Sommer bekommt, dann schnappt euch doch auch einfach dort eine Portion vom Kokos-Granola. Hilft sofort!

Dienstag, 19. September 2017

Best of Cafés Palma de Mallorca & Barcelona


Schon vor zwei Jahren war ich absolut begeistert von der Menge an hippen Cafés in Spanien. Bis dato hatte ich Spanien überhaupt nicht so jung und modern abgespeichert und bei unserer Kreuzfahrt damals entdeckten wir in jeder Stadt die coolsten Cafés.

Dieses Jahr lagen nur zwei Häfen Spaniens auf unserer Route, dafür hatten wir hier aber jeweils zwei Tage Zeit und somit ging es - natürlich - auf Entdeckungstour für die besten Café-Spots in Palma und Barcelona.

Gestartet sind wir in Palma. Bei unserem letzten Viertel hatte ich zuvor jede Menge von Santa Catalina gelesen, aber es hatte mich nicht so sehr angesprochen. Dieses Mal sollte es aber eine zweite Chance für das hippe Viertel geben, das ganz in der Nähe unseres Hotels lag. Und: Dieses Mal haben wir jede Menge toller kleiner Shops und Cafés entdeckt!
Unser erster Stop war bei Santina, ein sehr stylish eingerichtetes Café mit jeder Menge healthy food auf der Karte, das erst im April eröffnet hat.


Hier bestellten wir ein Sandwich mit Chicken und Trüffel-Mayo und einmal "Whole Lotta Sweet Toast" - zwei Scheiben Vollkornbrot mit gegrillten Karotten, Ziegenfrischkäse, Honig und Rucola. Der Toast war wohl der am hübschesten servierte, den ich je hatte und beides schmeckte super! Frisch, gesund, aber nicht "zu healthy".


Am nächsten Nachmittag kamen wir übrigens gleich nochmal vorbei und probierten Den "Big fruit salad" mit griechischem Joghurt, Granola und als exotische Überraschung gab es dazu Maracuja und Drachenfrucht.


Neben Sandwiches gibt im Santina auch eine tolle Auswahl an selbstgemachten Kuchen und Muffins, Bagels mit verschiedenen Eier-Variationen und für den größeren Hunger Salate und Burger.

Carrer d'Annibal 19
07013 Palma

Gefrühstückt haben wir in Palma dieses Mal im "La Molienda".
Das kleine Café ist insbesondere für seinen Kaffee bekannt, aber auch wir als Nicht-Kaffee-Trinker haben dort ein leckeres Frühstück gefunden.
Die Karte ist überschaubar, was ich zum Frühstück aber gar nicht immer schlimm finde - und der Toast war mega lecker!  Vor allem vor einem Start in die Stadt finde ich das Café perfekt.


Carrer del Bisbe Campins 11
07012 Palma

Danach hatte ich noch eins bei Instagram entdeckt: Cruffins! Deshalb hatten wir auch noch etwas Platz gelassen und gingen noch bei Bits of Glory vorbei. Zwar kein Café im eigentlichen Sinne, da es nur eine Bank zum Sitzen gibt, aber dennoch unbedingt einen Besuch wert.


Die Cruffins gibt es hier in unterschiedlichsten Sorten, wir entschieden uns für "Milkchoco Marshmallow" mit einer Schokoladencreme und einem selbstgemachten Marshmallow on top.
Neben Cruffins gibt es übrigens auch selbstgemachte Marshmallows in verschiedenen Sorten und Granola-Bars.

Plaza Mare de Déu de la Salut 3
07002 Palma


Für Barcelona hatte ich kurz vor der Abreise noch zwei Spots gefunden, die ich unbedingt besuchen wollte. So ging es am ersten Nachmittag erst einmal zur La Donuteria, wo ich den ganzen Shop am liebsten einmal eingepackt hätte.


Wenn Donuts perfekt sein können, dann waren sie es dort. OMG! Wirklich fantastische Donuts und das in einem so süßen Laden mit einer super coolen Einrichtung.
Die Donuts werden hier täglich frisch produziert und das nur in kleinen Mengen. Wir hatten Glück und es war noch eine gute Auswahl an Donuts da. Als Erstes entschieden wir uns für einen Donut mit Aprikosen-Joghurt-Glasur und Müsli und weil der so gut war gab es direkt noch einen Zweiten mit Karamellglasur und einer Prise Meersalz. Und so hätte ich mich ehrlich gesagt auch einmal durchprobieren können ;-)

Carrer del Parlament 20
08015 Barcelona

Der zweite Spot war das Brunch&Cake Café direkt am Hafen. Da das Schiff über Nacht in Barcelona lag, gingen wir hier am nächsten Morgen frühstücken.
Das Interior des Cafés: ein Traum! Die gesamte Einrichtung ist im Beach-Look und Cali-Style gehalten und ich habe mich natürlich sofort wohlgefühlt.
Dazu sind die Speisen und Getränke auf der Karte einfach toll, angefangen von bis


Für mich gab es Blueberry Cheesecake Pancakes mit hausgemachtem Granola und frischem Obst und für den Liebsten einen Bagel mit Mac&Cheese, Rührei und Schinken und einen Smoothie mit Kakao, Datteln, Kokos und Mandelmilch.
Was soll ich sagen? Ich glaube es war das schönste Frühstück, das wir je serviert bekommen haben. 100% instagramable und ja, es hat auch so geschmeckt. Die Pancakes erinnerten mich zwar eher an Banana Bread, aber sie schmeckten so gut, dass auch das absolut ok war.


Zu gerne hätte ich noch diesen fantastisch aussehenden Carrot-Cake probiert, aber bis zum Nachmittag war ich mehr als satt. Ich denke, da muss ich dringend nochmal nach Barcelona!


C / Eric Granados 145
Barcelona

Nachdem ich am späten Nachmittag langsam wieder Appetit bekommen hatte, stand dann noch eine Eisdiele auf der Liste, die ich ebenfalls schon bei Instagram abgespeichert hatte: Eyescream & friends.
Hier gibt es kein gewöhnliches Eis in Kugeln oder am Stiel, sondern man wählt seine Sorte und diese wird dann von einer Art Block gekratzt (ähnlich wie der Schweizer Käse).
Dazu kann man aus einer wirklich großen Auswahl verschiedener Toppings zwei auswählen und zum Schluss bekommt das Eis seine berühmten "Eyes".


Definitiv das coolste Eis, das ich je gegessen habe und mega lecker noch dazu. Bei uns gab es übrigens Cheesecake-Eis mit dunkler Schokosauce und Oreo.

Paseo de Joan de Borbó 30
08003 Barcelona

Das waren meine Café-Tipps für Palma und Barcelona aus dem diesjährigen Urlaub. Wenn ihr noch mehr Tipps für die Städte habt, dann verratet sie mir gerne, denn beide Städte möchte ich ganz bald wieder besuchen.



Freitag, 15. September 2017

DIY-Bar für das Wohnzimmer & alkoholfreie Cocktails



Vor ein paar Wochen kam mir die Idee unsere Kommode im Wohnzimmer zu einer kleinen Bar umzugestalten. Immer öfter hatte ich solche kleinen Mini-Bars in Magazinen und auf Fotos gesehen und mir gefiel die Vorstellung richtig gut nicht mehr immer erst in die Küche laufen zu müssen, wenn Besuch da ist.

Ich überlegte mir also, was es für meine Mini-Bar brauchte: Ein Tablett, natürlich Getränke und für etwas Sommerflair (das ich immer mit Cocktails verbinde) große Bilder.
Die Getränke zogen also einfach kurzerhand aus der Küche auf das Tablett um und als Bilder entschied ich mich für schwarz-weiße Palmen im Cali-Style und Wasser. Dazu fand ich noch eine hübsche Deko-Ananas in Silber und so war die eigene Bar mit wenigen Handgriffen fertig.


Natürlich gab es auch gleich die passenden Cocktails, um die Bar einzuweihen. In meinem Fall blieben sie alkoholfrei, aber natürlich könnt ihr sie als Aperitif auch mit Alkohol zubereiten.

Für 2 Cocktails braucht ihr:

  • Saft von 1/2 Granatapfel
  • 2 TL Zucker
  • 2 Limetten
  • Schweppes Wild Berry
  • Crushed Eis

Zunächst den Granatapfelsaft zusammen mit dem Zucker in einen kleinen Topf geben und zum Kochen bringen. Dabei immer wieder umrühren und anschließend etwa 30-Sekunden köcheln lassen. Den Sirup abkühlen lassen.
Die Limetten waschen und vierteln. Je eine Limette in ein Glas geben und den Saft grob auspressen. Je die Hälfte des Sirups dazugeben, das Glas mit Eis füllen und zum Schluss mit Schweppes Wild Berry auffüllen. 



So einfach lässt sich die Kommode im Wohnzimmer in eine Bar umwandeln. Ein echter Hingucker, den ich als Ergänzung neben dem Esstisch super finde.


Tablett & Ananas: Tedi
Poster: Juniqe
Bilderrahmen: Ikea (mit Holzlasur weiß gestrichen)

Montag, 11. September 2017

5 current favorites face care // Lieblings-Gesichtspflege


Heute stelle ich euch fünf meiner aktuellen Favoriten rund um die Gesichtspflege vor.
Oftmals finde ich sind die richtigen Produkte schwer zu finden und umso mehr freue ich mich immer, wenn sich ein Produkt als echtes Lieblingsprodukt entdeckt - also hier kommen gleich 5 aktuelle davon:

Enzym Peeling von Annemarie Börlind

Kennt ihr das Problem: Häufig sind Gesichtspeelings entweder zu grob oder aber sie sind fein, aber dabei leider auch nicht effektiv.
Dieses Puder-Peeling ist zwar sanft und ich würde sogar behaupten man merkt das Peeling selbst kaum, aber die Haut ist anschließend deutlich klarer.
Das Puder enthält natürlich Enzyme, die abgestorbene Hautzellen sanft ablösen und das ohne grobe, schrubbende Peelingkörnchen. Einfach eine kleine Menge in die Hand geben, mit ein wenig Wasser aufschäumen, leicht einmassieren und nach einer Minute Einwirkest abwaschen. So geht Peeling 2017!


B&B Tea Balancing Toner von Aesop

Es war Liebe auf den ersten Besuch - der Aesop-Store in Köln und ich. Ich liebe das klare Design und die Verpackungen der Produkte und vor allem auch den Geruch. Aber noch mehr mag ich, dass die Produkte auch richtig gut sind.
Mein erstes Produkt von Aesop war eine Handcreme - einfach umwerfend.
Letztes Jahr war ich dann auf der Suche nach einem Gesichtswasser, das Unreinheiten vorbeugt und gleichzeitig meine trockene Haut nicht zusätzlich austrocknet. Gefunden habe ich dann bei Aesop den B&B Tea Balancing Toner, der alkoholfrei ist und mit Provitamin B5 und antioxidativem Grüntee selbst empfindliche Haut beruhigt, ausgleicht und erfrischt.
Seitdem hat dieser Toner seinen Stammplatz in meinem Badezimmer. Der Preis ist zwar leider nicht ganz ohne, aber das Produkt sehr ergiebig.


Hyaloronic 2% + B5 von The Ordinary

Ich hatte euch ja bereits das Augenserum mit Koffein von The Ordinary vorgestellt, das mich schon sehr begeistert hat. Aber es gibt auch noch einen zweiten Favoriten der britischen Firma bei mir: Das Hylaronic 2% + B5 Serum.
Ein toller Feuchtigkeitsbooster, den ich jeden Morgen entweder einzeln unter meiner getönten Tagespflege oder vor der Pflege und Make-Up auftrage.
Da meine getönte Tagespflege schon recht reichhaltig ist, genügt mir darunter das Serum alleine als Basis. Unter Make-Up benutze ich es gerne zusammen mit einer leichten Pflege, um noch eine Extraportion Feuchtigkeit mitzunehmen.
Das Serum zieht super schnell ein und ich habe keinerlei Probleme mit Unreinheiten in der T-Zone gehabt, was bei mir häufig bei Pflegeprodukten der Fall war. Ein absolutes Must-Have, wenn ihr zu trockener Haut neigt.



Mizellen-Waschgel von Garnier Skin Active

Schon längere Zeit hatte ich kein Gesichtspflegeprodukt aus der Drogerie mehr mitgenommen, aber nachdem mich schon das Mizellenwasser vor Garnier positiv überrascht hatte, nahm ich auch das neue Waschgel mit.
Bisher hatte ich immer zuerst das Make-Up mit Mizellenwasser entfernt und anschließend mit einem Waschgel gereinigt. Irgendwie etwas zu aufwändig fand ich und dachte vielleicht lässt sich mit dem Mizellen-Waschgel ja ein Schritt sparen.
Tatsächlich: Mit einem Schritt ist wirklich jedes Make-Up entfernt und die Haut super sauber.
Ob mir das Produkt im Winter vielleicht etwas zu wenig pflegend ist, weiß ich noch nicht, aber im Sommer und jetzt Frühherbst perfekt.


Kale + Spinach + Green Tea Gesichtscreme von Youth to the people

Diese Gesichtscreme habe ich in New York bei Anthropologie (einer meiner ABSOLUTEN Lieblingsshops!) entdeckt. Dort gibt es immer jede Menge toller Nischen-Beautyprodukte und so fiel mir auch diese Creme eines kleinen Labels aus Kalifornien in die Hände.
Keine Sorge, die Creme riecht nicht nach Kohl, sondern einfach dezent frisch. Die Konsistenz dazu ist leicht und etwas gelartig, sodass die Creme schnell einzieht ohne einen Film zu hinterlassen. Super also auch als Make-Up-Grundlage.
Die enthaltenen Superfoods spenden nicht nur eine Menge Feuchtigkeit, sondern schützen die Haut auch vor Hautalterung und freien Radikalen.
Die gute Nachricht: Bestellen könnt ihr die Produkte direkt auf der Seite auch nach Deutschland.



Und welche Produkte sind derzeit eure Favoriten in Sachen Gesichtspflege?

Bis bald!

Mittwoch, 6. September 2017

Monthly Review // August


Ja, die Zeit ist auch im August wieder rasend schnell vergangen und mal wieder frage ich mich wo der Monat hin ist. Aber im August habe ich auch jede Menge erlebt und der lang ersehnte Sommerurlaub stand an. Was es sonst noch im August gab? Natürlich neue Favoriten und neue Lieblingsprodukte.

Done

Auch im August war die Sommerpause noch merklich spürbar, vielleicht sogar noch etwas mehr als im Juli. Ich habe diese "Entschleunigung" im Alltag sehr genossen. Morgens war ich viel schneller im Büro und nachmittags gab es nicht die üblichen Feierabendstaus . So genieße ich sogar heute noch die Sommerferien - auch ohne Schule und sechs Wochen Freizeit.
Und auch die Sonne und das warme Wetter haben noch einmal für Sommerfeeling gesorgt, weshalb ich nach Feierabend auch viel Zeit Draußen verbracht habe.


Ende August ging es dann endlich in den Sommerurlaub. Für mich ist es immer der krönende Abschluss des Sommers.
Nach einer Woche Kreuzfahrt quer durch das Mittelmeer kam ich absolut erholt zurück. Acht Tage lang schien von morgens bis abends die Sonne und mir hat es wirklich gut getan noch einmal richtig abzuschalten (gar nich verkehrt, wenn das WLAN auf dem Schiff ein kleines Vermögen kostet und man so auch gerne die meiste Zeit darauf verzichtet ;-) ).
Vor allem in Palma und Barcelona haben wir jede Menge cooler Cafés entdeckt, die ich euch auch ganz bald noch vorstellen werde - eins schöner als das andere!





New in & Favorites

Vor lauter Sommerfeeling habe ich wenig Zeit am PC oder in der Stadt verbracht und so sind gar nicht viele Produkte neu eingezogen.
Was für den Sommerurlaub allerdings nicht fehlen durfte, war eine Aprés-Lotion. Dieses Mal begleitete mich das Posthelios Hydra Gel von La Roche Posay, das mich absolut positiv überrascht hat. Das Gel wirkt nicht nur kühlend, sondern auch hautberuhigend und spendet jede Menge Feuchtigkeit. Ich glaube so gut durchfeuchtet war meine Haut nach dem ausgiebigen Sonnenbaden noch nie - absolute Empfehlung!
Ebenfalls für den Urlaub hatte ich mir noch eine Reisegröße meines Lieblingsparfums besorgt. Schon seit zwei Jahren gehört Pink Molecule von Zarko Perfume zu meinen Lieblingsdüften und ist von Frühling bis zum frühen Herbst der Duft, der mich täglich begleitet. Rein, frisch und zugleich sinnlich ist dieser Molekülduft einfach der perfekte Begleiter für die schönsten Tage des Jahres.


Außerdem hatte ich mich noch einmal an eine neue Mascara gewagt, da es die Monsieur Big Mascara von Lancome gerade als Mini-Größe gab (ich liebe die kleinen Größen zum Ausprobieren!). Schon nach dem ersten Auftragen war ich schwer verliebt, denn damit sehen die Wimpern nach dem Tuschen einfach top aus. Kein Verkleben, keine Fliegenbeine, sattes Schwarz und super Länge.


Und als erste Einstimmung auf den Herbst ist ein farbenfrohes Boho-Kleid bei mir eingezogen, das ich im Urlaub noch solo mit Espadrilles getragen habe und im Herbst mit Strumpfhose und Boots kombinieren werde. Neben meiner Lieblingsfarbe Schwarz ein bunter Farbklecks im Kleiderschrank.

Zuhause sorgt währenddessen noch die Verveine Kerze von Diptyque für einen frischen und sommerlichen Duft. Genau das Richtige für diese Jahreszeit, die sich noch nicht richtig zwischen Sommer und Herbst entscheiden kann.


Im September freue ich mich nun darauf wieder mit dem Blog loszulegen, denn ich habe in den letzten Wochen jede Menge frischer Ideen gesammelt und freue mich riesig darauf sie mit euch zu teilen. Außerdem genieße ich - unglaublich aber wahr- hin und wieder sogar ein wenig die kühle Herbstbrise, die sich unter die letzten Sonnenstrahlen und die ersten bunten Blätter mischt.

Bis bald!


Sonntag, 3. September 2017

Blueberry-Cheesecake-Tarte mit Streuseln


Zurück aus dem Urlaub gibt es heute noch einmal ein Rezept mit Beeren. Denn während es hier noch einmal merklich kühler geworden ist und der Spätsommer richtig angekommen ist, habe ich noch lange nicht genug von Sommer, Beeren und fruchtigen Kuchen & Co.
Also, schnappt euch noch einmal eine große Schale süßer Blaubeeren und dann gibt eine leckere Tarte mit Cheesecakefüllung und jeder Menge Streuseln obendrauf.


Als ich die Tarte zum ersten Mal gebacken habe, war es schon Abend und kurz vor meinem Urlaub. Die Idee stand schon einige Zeit, die Zutaten waren alle eingekauft und während der Lieblingsmann in Ruhe auf dem Sofa lag, legte ich voll motiviert los und freute mich schon auf meine Tarte.
Der Teig war geknetet, gekühlt und fertig in der Form ausgerollt, die Füllung fertig und die Streusel vorbereitet - und dann: hatte ich es doch etwas zu gut gemeint, die Füllung lief über, ich lief leicht hysterisch durch die Küche und sah meine Tante für den nächsten Tag im wahrsten Sinne des Wortes "dahinfließen".
Also wurde Füllung wieder vorsichtig rausgenommen, die Streusel obendrauf und ich ließ das Ganze im Ofen backen, ganz getreu dem Motto: Es wird schon gut werden!
Inzwischen war es spät abends, die Küche glich einem Schlachtfeld und ich habe mich auf's Sofa geworfen und gewartet. 45 Minuten später piepte der Ofen und ich freute mich wie ein Honigkuchenpferd, dass die Tarte tatsächlich noch etwas geworden war - und richtig lecker noch dazu.



Deshalb gibt es heute eine Runde Blueberry-Cheesecake-Tarte für Alle! Die Menge der Füllung habe ich natürlich schon für euch angepasst (das vertrauensvolle Experiment "Es wird schon gut werden" erspare ich euch).

Rezept für Blueberry-Cheesecake-Tarte mit Streuseln:

Zutaten:

  • 200g Vollkornmehl (Dinkel oder Weizen)
  • 75g Butter, kalt und in Stückchen + 25g Butter, flüssig
  • 2-3 EL eiskaltes Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 80g Rohrzucker
  • 250g Quark (Magerstufe)
  • 2 Eier
  • 100g + 1 EL Zucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 25g Stärke
  • 1 EL Mehl
  • 1 Schale Blaubeeren (ca.125g, frisch oder TK)
So geht's:

Für den Teig Butterstückchen, Salz und Rohrzucker vermischen. Mehl, Ei und nach Bedarf eiskaltes Wasser dazugeben und alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für mindesten 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
Anschließend 2/3 des Teigs ausrollen und die Tarteform damit auslegen. Das übrige Drittel mit 1EL Zucker und 1 EL Mehl zu Streuseln verarbeiten.
Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Umluft) 10 Minuten vorbacken.

Für die Füllung die flüssige Butter mit dem Zucker und Vanilleextrakt verrühren. Da Ei dazugeben und anschließend Quark und Stärke unterrühren. Die Füllung auf den torgebackenen Boden geben, die Blaubeeren darauf verteilen und mit Streuseln bedecken. Im vorgeheizten Ofen bei 170°C (Umluft) für etwa 45 Minuten backen.

Vor dem Anschneiden sollte die Tarte gut auskühlen und am besten über Nacht im Kühlschrank ruhen.


Habt einen schönen Sonntag und genießt die letzten Sommerbeeren!
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