Schneller Apfelkuchen mit Zimtstreuseln

Montag, 29. Januar 2018


Hier ist im Moment einiges los und so bleibt für die einzelnen Dinge oft weniger Zeit, als ich es gerne hätte. Die Planungen für die Hochzeit sind in vollem Gange, einige Dinge setze ich für den Blog um und "nebenbei" ruft täglich der Job.

Aber all das macht mir Spaß und dann gibt es statt der dreistöckigen Torte mit Cream-Cheese-Frosting eben auch einfach einmal einen schnellen Apfelkuchen - denn auf Kuchen kann ich ja nie verzichten :-) Manchmal sind es eben auch die einfachen Dinge, die zwischen all dem Trubel für kleine Glücksgefühle sorgen.
Zwar schnell fertig, aber absolut nicht weniger lecker ist dieser Apfelkuchen absolut. Jede Menge saftiger Apfelstückchen, ein fluffiger Teig und knusprige Zimtstreusel - damit hat man mich. Und kurz aufgewärmt ist er auch an kalten Tagen noch genau das Passende, denn die kommen ja derzeit leider immer nochmal wieder.


Rezept für schnellen Apfelkuchen mit Zimtstreuseln:

Zutaten:

Für den Teig:

  • 3-4 Äpfel (geschält und entkernt ca. 400g)
  • 250g Mehl
  • 2 Eier (Größe L)
  • 120g brauner Rohrzucker
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zimt
  • 80g weiche Butter
Für die Streusel:
  • 70g eiskalte Butter in Stückchen
  • 120g Mehl
  • 70g brauner Rohrzucker
  • 2 TL Zimt

So geht's:

Für den Teig Butter, Salz und Rohrzucker in einer Rührschüssel cremig rühren. Die Eier nacheinander unterrühren.
Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Mehl, Zimt und Backpulver vermischen und in die Rührschüssel sieben. Die Apfelwürfel ebenfalls dazugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren.

Für die Streusel alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu Streuseln verarbeiten.

Den Teig in eine gefettete Form füllen und mit den Streuseln bedecken. Im vorgeheizten Ofen bei 175°C für etwa 35 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen könnt ihr überprüfen, ob der Kuchen fertig ist.



Und dann heißt es einfach: Genießen! 

Bis bald!




I said Yes! - Die wichtigsten To-Do's nach der Verlobung

Donnerstag, 25. Januar 2018


Etwas über drei Monate ist es her, dass ich "Ja" gesagt habe und wir offiziell verlobt sind. Drei Monate, die sich schon wie eine Ewigkeit anfühlen und tatsächlich noch einmal wie frisch verliebt (und das nach fast 12 Jahren).
Mittlerweile wurde und wird fleißig für die Hochzeit im August geplant und weil es so viel Freude macht und es gleichzeitig so viele Fragen gibt, wird es ab sofort eine kleine Wedding-Planning-Reihe hier auf dem Blog geben. Als Erstes verrate ich euch heute also, was für mich die wichtigsten To-Do's nach der Verlobung waren.


Natürlich hatten wir in den letzten Jahren öfter darüber gesprochen, ob wir heiraten wollen und waren uns relativ schnell einig: Ja! Trotzdem war ich völlig überrascht, als ich dann gefragt wurde, ob ich meinen Freund heiraten möchte. Zu dem Zeitpunkt hatte ich einfach nicht damit gerechnet, aber er war perfekt.
Als ich langsam realisierte was da eigentlich gerade passiert war, fragte ich auch ziemlich schnell: "Planen wir jetzt eigentlich? Oder warten wir doch noch ein bisschen ab und heiraten erst 2019?". Die Antwort stand aber direkt fest: 2018 wird geheiratet! Und damit begann auch direkt unsere Planung und es gab jede Menge To-Do's:

1) Familie und Freunden von der Verlobung erzählen
Klingt vielleicht nach keinem richtigen To-Do, aber als die Frage der Fragen wirklich gefallen war, wusste ich nicht wie man es am Besten sagt.
Da wir im Urlaub waren, entschieden wir uns es erst einmal einen Tag nur für uns zu behalten - nur meine beste Freundin wurde eingeweiht, weil ich es irgendjemandem erzählen musste :-) Ich würde es immer wieder so machen, denn dieser Tag war einfach wunderschön und es gab auch noch keine einzige Frage á la "Wer wird eingeladen?", "Wann heiratet ihr?" usw.
Am zweiten Tag haben wir dann ein Foto mit einem kleinen Schild "Of course I said Yes!" geschrieben und dem Ring gemacht und es an alle geschickt. Dann war es mindestens genau so schön es zu teilen.

2) Ein Budget festlegen
Ich glaube es war mit eines der ersten Dinge, die wir noch abends gemacht haben: ein grobes Budget festgelegt. Das macht die weitere Planung sehr viel einfacher, denn so weiß man, welche Locations in Frage kommen, wie groß gefeiert wird usw. Und ja, gefühlt kostet alles, bei dem das Wort "Hochzeit" vorkommt ein Vermögen...

3) Ein Datum festlegen
Für uns stand immer fest, dass wir gerne im Spätsommer heiraten möchten. Deshalb kamen für uns Samstage ab Mitte August bis Mitte September in Frage.
Ich kann euch nur empfehlen euch mehrere Daten offen zu halten, denn gerade im Sommer sind möglicherweise nicht mehr alle Termine in einer Location verfügbar.

4) Gästeliste
Nachdem wir uns ein Datum überlegt hatten, haben wir erst langsam eine erste Version unserer Gästeliste erstellt. Solltet ihr eine große Familie haben und so schon viele Gäste haben, dann kann es sinnvoll sein Gäste in verschiedene Kategorien einzuteilen. So könnt ihr am Ende immer noch entscheiden wie groß die Feier wird und ob alles in das Budget passt.

5) Inspiration sammeln
Nachdem im Freundeskreis auch die ersten Paare heirateten, wurde ich langsam infiziert und speicherte immer mal wieder Hochzeitsinspirationen ab, die ich bei Instagram und Pinterest fand. Meine Devise war nämlich immer: wer früh genug anfängt zu sammeln, der hat später weniger Stress.


6) Location suchen
Dieser Punkt war für mich persönlich der Schlimmste. 1.gab es nämlich kaum Locations, die mir gefielen (ich hatte mir einen Hof oder eine Scheune in den Kopf gesetzt) und 2.kam von den Locations, die mir gefielen eine Absage nach der anderen.
Bis dato war ich ganz sicher, dass 10 Monate Planungszeit doch jede Menge ist, allerdings gilt das anscheinend für Locations nicht. Die waren teilweise schon bis Ende 2018 ausgebucht.
Ich kann euch hier nur den Tipp geben kreativ zu werden und z.B. auch über Hochzeitshootings, die in eurer Nähe stattgefunden haben oder über Hochzeitsfotografen aus eurer Stadt bei Instagram noch mehr Ideen für eine passende Location zu finden. So hat es bei uns am Ende dann doch noch geklappt und wir werden auf einem tollen Hof mit wunderschönem Innenhof und eigener Scheune heiraten, den wir das ganze Wochenende gemietet haben.

7) Entscheidungen treffen
Als denn plötzlich wirklich soweit war, stand ich trotz gefüllter Pinterest-Alben und gespeicherter Fotos fast genau so unentschlossen da wie vorher. Auf einmal geht es nämlich wirklich um DEN Tag. Und plötzlich hinterfragte ich bei jedem gespeicherten Foto, ob so unsere Hochzeit sein soll.
Da gilt es einfach Entscheidungen zu treffen. Man kann auf einer Hochzeit eben nicht alles unterbringen und das ist auch gar nicht schlimm. Am Ende muss es euch gefallen und genau so entscheiden wir auch bei den Dingen, die noch fehlen.

8) Save the Date Karten versenden
Als unsere Location gebucht war, haben wir langsam unsere Save the Date Karten bestellt. Uns war nämlich wichtig, dass all die lieben Menschen unserer Gästeliste auch an unserem Tag dabei sein können. Je eher also das Datum im Kalender eingetragen werden kann, umso besser.


Für uns waren diese acht Punkte die wichtigsten Dinge, die wir nach der Verlobung in Angriff genommen haben.
Nun geht die Planung natürlich weiter, denn es gilt noch unsere Hochzeitstorte festzulegen, einen Brautstrauß auszusuchen uns natürlich ganz wichtig: das Brautkleid.
Und so viel es auch alles klingen mag, mir macht es so unglaublich viel Spaß und die Vorfreude auf den großen Tag wächst immer noch ein bisschen mehr.

Bis bald!

Outfit // Cosy-Winter mit Oversized Pullover, Lederleggings & Boots

Sonntag, 21. Januar 2018


Lange ist es her, dass es hier auf dem Blog einen Post zum Thema Fashion gab. Spontan war mir in der letzten Woche aber noch einmal genau danach und deshalb gibt es heute ein kuscheliges Winteroutfit.

Nachdem es letzte Woche zunächst Schnee, Eisregen und damit Verkehrschaos gab, folgte am Mittwoch und Donnerstag ordentlicher Sturm und kurz darauf wurde es schon wieder richtig kalt. Winter eben und das in seiner ganzen Breite.
Um das gut zu überstehen trage ich am liebsten ein kuscheliges Outfit, das warm hält und dem kalten, trüben Wetter trotzt. Immer mit dabei: meine Ugg-Boots. Auch wenn sich hierbei die Geschmäcker scheiden, für mich gibt es nichts Besseres im Winter, um warme Füße zu haben.


Dazu trage ich am liebsten eine Leggings im Lederlook und einen Oversized Pullover aus weichem Strick. Meinen neuesten Favoriten habe ich zufällig im Sale gefunden und dank Mohairwolle hält er besonders warm. Ein großer Schal und eine Mütze dazu runden den Look ab.


In so einem bequemen und gleichzeitig warmem Look sind dann selbst graue Wintertage nur noch halb so schlimm - und der Frühling kommt ja sicher bald.


Pullover: Rue Mazarine
Leggings: Pieces
Schuhe: Ugg Boots
Mantel: Only
Schal: Review
Mütze: H&M
Handtasche: Louis Vuitton



Der saftigste Orangenkuchen aller Zeiten

Dienstag, 16. Januar 2018


Es ist soweit: heute gibt es den ersten Kuchen des Jahres hier auf dem Blog.
Letzte Woche hatte ich bei Instagram in den Stories eine kleine Umfrage gestartet, was ihr euch 2018 auf dem Blog wünscht und ganz weit vorne lagen dabei wieder mehr Food-Posts.
Die soll es also gerne geben und den Anfang macht heute der wohl saftigste Orangenkuchen aller Zeiten.

Warum gerade ein Orangenkuchen? Das ist ja nicht unbedingt das, was einem beim Kuchen backen als Erstes in den Sinn kommt - aber ab sofort vielleicht schon :-)
Orangen haben im Winter Hochsaison und gerade sind die leuchtend orangen Gute-Laune-Früchte überall zu bekommen. Und wie ich finde sorgt so ein frischer Orangenduft auch an verregnetsten, grauen Wintertagen sofort für gute Stimmung. Also habe ich kurzerhand eine ordentliche Portion frisch gepressten Orangensaft und abgetriebene Schale in diesem saftigen Kuchen verpackt. Man könnte also auch sagen es ist DER Gute-Laune-Kuchen für den Winter.



Rezept für saftigen Orangenkuchen:

Zutaten (für 1 Kastenform):

  • 120g weiche Butter
  • 140g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier (Größe M)
  • 250g Mehl
  • 2TL Backpulver
  • 200ml frisch gepresster Orangensaft
  • Abrieb von 1 Bio-Orange
  • 150g Puderzucker
  • Saft einer halben kleinen Blutorange
So geht's:

Butter, Salz und Zucker in eine Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät cremig rühren. Anschließend die Eier einzeln unterrühren.
Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und in die Rührschüssel sieben. Orangensaft und Abrieb ebenfalls dazugeben und alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren.
Den Teig in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen und im vorgeheizten Ofen bei 170°C (Umluft) für 45 Minuten backen.

Für den Guss Puderzucker und Blutorangensaft verrühren und auf dem ausgekühlten Kuchen verteilen.


Wenn ihr euch dann ein - oder zwei - große Stückchen dieses super saftigen Orangenkuchens gönnt, dann gilt das auch offiziell als Therapie gegen Winterblues. Klingt gut, oder?

Bis bald!


Beautyfavoriten 2017

Donnerstag, 11. Januar 2018


Zum Anfang des frischen neuen Jahres lasse ich immer gerne Revue passieren, was aus dem vergangenen Jahr geblieben ist. Schöne Erinnerungen an Urlaube, unverhofft schöne Situationen, aus denen etwas Gutes wurde und auch liebgewonnene Produkte.
Mit dabei waren dieses Mal auch wieder meine Beautyfavoriten. Neue Beauties, die ich 2017 ausprobiert habe und die so überzeugt haben, dass ich sie nicht mehr missen möchte. Also, los geht es mit meinen Beautyfavoriten:


1) Skin Balancing Cream von La Biosthetique
Erinnert ihr euch an meinen Post zur neuen Botanique Serie von La Biosthetique? Damals hätte ich nicht gedacht, dass die Skin Balancing Cream zu einem meiner absoluten Lieblingsprodukte werden würde. Eine passende Gesichtscreme zu finden fand ich nämlich schon immer sehr, sehr schwierig. Häufig habe ich Cremes einige Wochen gut vertragen und dann bekam ich plötzlich Unreinheiten. Trotzdem brauchte meine Haut gerade jetzt in der kälteren Jahreszeit etwas mehr pflege und diese Creme passt da perfekt. Schöne gepflegte und durchfeuchtete Haut und kaum noch Unreinheiten - I like!

2) Créme Prodigieuse DD Creme von Nuxe
Gleich noch eine Creme, die meine Haut wirklich mag und die kleine Makel perfekt kaschiert. Ich liebe diese DD Creme wirklich sehr, weil ich vorher noch nie eine getönte Tagespflege gefunden hatte, die tatsächlich gut abdeckt und auch noch den ganzen Tag hält. Diese hier kann beides und ersetzt zusammen mit dem pudrigen Mineral Make Up von bare minerals seitdem an den meisten Tagen klassische Foundations. Auch im Urlaub mein neuer Lieblingsbegleiter, denn man sieht immer frisch aus und ist gleichzeitig mit LSF 30 geschützt.

3) Caffeine Solution 5% + EGCG von The Ordinary
Eines der mit gehyptesten Labels im vergangenen Jahr war The Ordinary. Das Label aus England versprach super wirksame Produkte und das zu wirklich unschlagbar günstigen Preisen.
Im Sommer bestellte ich selbst und dabei wanderte auch dieses Augenserum mit in mein Einkaufskörbchen. Die Inhaltsstoffe sollen dunkle Augenränder und Schwellungen reduzieren - und es wirkt. Da das Serum sehr leicht ist, benutze ich es nur morgens und dazu einen reichhaltigen Concealer. Abends nehme ich dann eine etwas reichhaltigere Creme.

4) Detoxing Sea Kelp Leaf Cleansing Foam von Starskin
Dieser Reinigungsschaum war genau so eine Überraschung wie die Skin Balancing Cream von La Biosthetique. Am Anfang war ich noch etwas kritisch, weil Reiniger mit einer cremigen Konsistenz ebenfalls meist nach kurzer Zeit zu Unreinheiten bei mir führten, aber genau das Gegenteil war der Fall. Nach jeder Reinigung fühlt sich meine Haut strahlend rein an und das Hautbild hat sich spürbar verbessert.


5) Boy Brow Augenbrauengel von Glossier
Glossier war neben The Ordinary wohl DAS Beautylabel des letzten Jahres. Bei meinem Besuch in NYC Anfang Mai besuchten wir den Showroom in Soho und ich war sofort angetan vom Boy Brow Augenbrauengel. Endlich ein Gel, dass selbst besonders störrische Härchen den ganzen Tag an seinem Platz behält und auch für Blondies den perfekten Farbton bietet. Zum Glück konnte ich durch Bekannte Nachschub aus den USA bzw. England ordern und hoffe sehr, dass Glossier 2018 endlich auch nach Deutschland liefert.

6) Original Foundation von bare minerals
Eine Foundation, die nur aus 5 reinen Mineralien besteht - und dabei für ein tolles Finish sorgt und den ganzen Tag lang hält. Zunächst dachte ich, dass ich die Foundation nur im Sommer benutzen würde, wenn die Haut sowieso schneller schwitzt und eine weniger reichhaltigere Foundation die bessere Wahl ist. Mittlerweile liebe ich das Finish und die Haltbarkeit aber so sehr, dass ich sie fast nur noch verwende und gerade erst nachgekauft habe.


7) Phytovolume Actif Spray von Phyto
Lange habe ich nach einem Volumenprodukt gesucht, dass a) die Haare auch am zweiten Tag noch frisch und nicht platt aussehen lässt und b) die Haare nicht verklebt. Als ich zurück aus NYC die amerikanische Glamour durchblätterte sprang mir unter den Top 100 Beautyprodukten dann dieses Spray ins Auge. Kurzerhand wurde natürlich bestellt und ich bin seitdem absolut happy mit dem Ergebnis. Ein wirklich super Produkt für Volumen, dass sich variabel dosieren lässt.

8) Addition Concentré Eclat von Clarins
Gerade jetzt im Winter sieht das Gesicht ja oft nicht so rosig aus. Dieses Konzentrat lässt sich ganz einfach mit jeder Pflege mischen und sorgt dann für einen tollen sommerlichen Glow. Im Gegensatz zu anderen Selbstbräunern kann man so weiterhin seine ganz normale Pflege verwenden. Ein Produkt, dass ich nie wieder hergebe!


9) Maracuja Creaseless Concealer von Tarte Cosmetics
Mein heiliger Gral im Kosmetiktäschchen! Dieser Concealer ist einfach der Beste, den ich je gefunden habe, denn er deckt selbst dunkle Schatten perfekt und den ganzen Tag über ab ohne dabei auch nur in ein winziges Fältchen zu kriechen. Da der Concealer recht reichhaltig ist, verwende ich darunter morgens nur ein Serum und fixiere es anschließend mit einem transparenten Puder.

10) Renaissance Mask von Oskia
Diese Travel Size war im aktuellen Adventskalender von Lookfantastic und ich freue mich noch immer, dass ich diese Maske so kennengelernt habe. Der zarte, rosige Duft ist einfach wunderbar und auch die Wirkung toll. Mit ihren Wirkstoffen aktiviert die Maske die Zellerneuerung und sorgt mit ihrem Peelingeffekt für einen glatten, feinen und strahlenden Teint.

Das waren meine Beautyfavoriten aus 2017 und schon jetzt stehen wieder jede Menge Produkte auf der Wishlist, die ich dieses Jahr gerne ausprobieren möchte.  Also, auf in ein schönes 2018!


What I got for Christmas 2017

Sonntag, 7. Januar 2018


Weihnachten ist gerade einmal zwei Wochen vorbei und doch fühlt es sich an wie eine kleine Ewigkeit. Eigentlich sollte dieser Post auch schon etwas früher kommen, aber dann kam zum Ende der letzten Woche plötzlich eine richtig dicke Halsentzündung. That's real life!

Trotz schmerzhafter Halsentzündung habe ich mich aber gefreut, nämlich darüber, dass ich Weihnachten und Silvester noch gesund war.
Nach wie vor haben diese Tage für mich etwas Magisches. Eine ganz besondere Ruhe und Vorfreude, die wochenlang zuvor beginnt. Natürlich gehörte da früher auch das Schreiben eines Wunschzettels dazu - heute liebe ich es umso mehr Geschenke für die Liebsten auszusuchen, hübsch zu verpacken und sie ihnen an Weihnachten zu übergeben.

Aber auch meine Familie überrascht mich jedes Jahr aufs Neue mit wunderbaren Dingen, über die ich mich sehr freue. Wurde ich gefragt, was ich mir wünsche, dann waren es hauptsächlich Bücher, die mir in den letzten Jahren einfielen. Deshalb gab es zum einen jede Menge neuer Bücher zum letzten Fest, aber auch wunderbare Beautyprodukte.


So gab es eine neue Kerze in der Sorte "Menthe Verte" von Diptyque, die mit ihrem frischen Duft eine meiner absoluten Favoriten bei Duftkerzen geworden ist.
Außerdem hatte meine Mama bereits vor Längerem den Duft "Easy for Ecstasy" von Philly & Phill für mich besorgt, den ich schon so lange haben wollte. Noch einen Duft gab es als Mini-Größe, die ich nun überall mit hin nehmen kann, nämlich "Lipstick Rose" von Frederick Le Malle.

Eine tolle Überraschung war zudem die Kollektion von Mini-Duschgelen von Molton Brown, die es mir in den letzten Monaten wirklich angetan haben. Besonders Pink Pepperpod und Rosa Absolute mag ich sehr.


Jede Menge neuer Bücher gab es - wie schon erwähnt - für den Start ins neue Jahr. Ich glaube bald müssen wir erstmal noch ein weiteres Bücherregal kaufen, aber Bücher kann man schließlich auch nie genug haben.
Nach meinen Besuchen von New York und Paris passten die Bücher "New York - Der Fashion- und Lifestyleguide", "The New Paris" und "Woman in this Town" natürlich perfekt. Außerdem hatte ich mit "Los Angeles - die Kultrezepte" ein neues Buch voller Rezepte und tollen Fotos aus meiner Lieblingsstadt entdeckt und für die anstehende Hochzeit gab es das Magazin "Sei inspiriert".

Dazu gab es noch tolle Frühstücksrezepte mit dem Buch "Stay for breakfast" und jede Menge Fernweh im Lonely Planet Guide für die schönsten 500 Reiseziele der Welt.


Ganz besonders gefreut habe ich mich auch über ein Cleaning-Kit für meine Kameras. Mittlerweile gibt es leider doch das ein oder andere Staubkorn auf der Linse und nun kann ich sie ganz leicht selber reinigen.

Heute wird hier entweihnachtet, der Tannenbaum wird abgeschmückt und die Geschenke langsam an ihre Plätze verstaut. Bisher lagen sie nämlich noch hübsch aufgereiht im Wohnzimmer in der Weihnachtsecke.
Damit ist Weihnachten dann wirklich vorbei und ich freue mich auf einen frischen und hoffentlich auch schnell wieder gesunden Start in das neue Jahr.

Bis bald!

Hello, 2018!

Mittwoch, 3. Januar 2018


Da ist es also, das neue Jahr. Wir haben wunderbare Weihnachtstage verbracht, 3 Tage lang lecker gegessen (und ich hätte keinen weiteren Tag überlebt) und ich habe die anschließenden Tage zwischen den Jahren so sehr genossen wie schon lange keine freien Tage mehr. Endlich noch einmal ausschlafen, erst mittags frühstücken und den Tag nur mit dem füllen, worauf ich Lust hatte - genau danach war mir.

Silvester haben wir dann mit Freunden zusammen gefeiert und nach Raclette bei Feuerwerk das neue Jahr begrüßt. Hello, 2018!
Ein ganz besonders spannendes und aufregendes Jahr wird es werden, das weiß ich jetzt schon, aber ich wünsche mir, dass es ebenso schön wird. Ein Jahr voller kleiner und großer Wunder, mit jeder Menge Sonnenschein, Lachen und Liebe.

Bevor das neue Jahr aber richtig startet, nehme ich euch noch einmal mit auf eine kleine Reise durch 2017 hier auf dem Blog. Im vergangenen Jahr gab es nämlich jede Menge neuer Lieblingsrezepte, neuer Lieblingsorte und immer wieder auch Beautynews. Genau das sind die Dinge, die mir am meisten Freude bereiten, die mich begeistern und bei denen es mir immer wieder eine große Freude ist sie mit euch zu teilen und euch ebenso davon zu begeistern.
Deshalb habe ich je meine Top 5 herausgesucht und zeige euch noch einmal meine Lieblingsposts aus 2017.

Top 5 Food:

Schon ganz am Anfang von 2017 gab es eines meiner absoluten Lieblingsrezepte hier auf dem Blog: Banana Carnot Cake Bread. Schon lange wollte ich meine beiden Favoriten Banana Bread und Carrot Cake zusammenbringen und falls ihr es noch nicht ausprobiert habt, dann solltet ihr das unbedingt schnell machen.

Sommerlich wurde es mit einem fluffigen Blaubeer-Streuselkuchen mit Buttermilch und Mohnkuchen mit Aprikosen. Ja, ich freue mich jetzt schon wieder auf das Obst im Sommer!


Im Herbst habe ich euch einen echten Klassiker vorgestellt, den New York Cheesecake. Der wohl cremigste und leckerste Kuchen, den die Welt zu bieten hat. Im Winter haben diese Mini-Glühwein Chocolate Cakes dann noch für einen schokoladigen Abschluss gesorgt. Gleich drei Mal habe ich sie im Dezember gebacken und überlege auch gerade jetzt noch einmal ein Blech zu machen, denn im Kühlschrank steht noch Glühwein.



Top 5 Beauty:

Zu Beginn des Jahres habe ich euch meine Top 10 Beautyprodukte aus der Drogerie vorgestellt, denn ich bin überzeugt davon, dass gute Produkte nicht immer gleich teuer sein müssen. Vielleicht folgt dieses Jahr eine zweite Runde, was haltet ihr davon?

Ich habe euch außerdem meine Favorite Face Masks vorgestellt - ohne Gesichstmaske vergeht hier nämlich keine Woche.


Im Herbst stellte ich euch dann das wohl gehypteste Beautylabel des letzten Jahres aus NYC vor: Glossier. Nach wie vor liebe ich das Augenbrauengel und hoffe sehr, dass es bald auch eine Lieferung nach Deutschland gibt. Auch meine übrigen Beautyfavoriten aus NYC habe ich euch im Herbst gezeigt.


Zum Ende des Jahres ging es dann noch einmal um ein Produkt, das ich täglich nutze - Make-Up. Gleich mehrere neue Favoriten habe ich 2017 gefunden und euch diese natürlich direkt vorgestellt.


Top 5 Lifestyle:

2017 gab es ohne Zweifel mehr Reisen als je ein Jahr zuvor und so sind auch gleich vier meiner Top 5 Travelguides für tolle Städte gewesen.

Zum ersten Mal ging es nach Paris und in meinem Post "Paris for the first time" habe ich meine Tipps für einen ersten Besuch in der wohl schönsten Stadt Frankreichs für euch zusammengefasst.



Im Sommer habe ich euch meine Café Tipps für Palma und Barcelona verraten und im Herbst gab es endlich meinen lange geplanten Travelguide für New York City.

Außerdem habe ich euch im Travelguide für Utrecht jede Menge Adressen für eine Reise in die schönste Stadt nahe Amsterdams verraten - und eines der coolsten Hotels gezeigt, in dem wir je waren.


Neben den ganzen Reisetipps gab es auch noch ein Café in Köln, das ich ganz besonders mochte: das Café Hinz&Kunz. Hier gibt es die wohl besten Pancakes Köln und ich hoffe es bald endlich nochmal dorthin zu schaffen.


Jetzt freue ich mich auf ein wunderbares neues Jahr mit euch hier auf dem Blog. Ich freue mich darauf weiterhin die leckersten Dinge mit euch zu teilen, euch neues zum Thema Beauty vorzustellen und euch zu neuen Lieblingsorten mitzunehmen.

Happy New 2018!
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